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	<title>Kommentare zu: Streit der Romantiken</title>
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	<description>Journal für die elegante Welt. Von Felix Bartels</description>
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		<title>Von: FB</title>
		<link>http://www.felix-bartels.de/2009/06/23/streit-der-romantiken/comment-page-1/#comment-65</link>
		<dc:creator>FB</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 19:12:58 +0000</pubDate>
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		<description>Schon, doch gilt dies Bonmot nur für die Halbwelt. Nicht dagegen gilt es für die Genies. 

Ein Genie kann vieles sein, nur gewiß nie einseitig. Folglich hat es zahllose Gegner, denn das Richtige zu negieren, sind immer viele Wege. Keiner seiner zahllosen Gegner versteht an einem Genie mehr als nur gerade das, was ihn selbst betrifft (und auch das versteht er nicht). Und so gibt es nicht einmal annähernd etwas wie eine gleiche Augenhöhe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schon, doch gilt dies Bonmot nur für die Halbwelt. Nicht dagegen gilt es für die Genies. </p>
<p>Ein Genie kann vieles sein, nur gewiß nie einseitig. Folglich hat es zahllose Gegner, denn das Richtige zu negieren, sind immer viele Wege. Keiner seiner zahllosen Gegner versteht an einem Genie mehr als nur gerade das, was ihn selbst betrifft (und auch das versteht er nicht). Und so gibt es nicht einmal annähernd etwas wie eine gleiche Augenhöhe.</p>
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		<title>Von: Ina Eff</title>
		<link>http://www.felix-bartels.de/2009/06/23/streit-der-romantiken/comment-page-1/#comment-63</link>
		<dc:creator>Ina Eff</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 18:57:21 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;(...) beide Kontrahenten mit Scharfblick die Schwächen der jeweils anderen Position erkennen, während sie für dieselben Schwächen im Fall ihrer eigenen Position blind sind.&lt;/blockquote&gt;

Sehen Sie. Nichts anderes habe ich seinerzeit in dem Bonmot behauptet, dass eine These immer von ihren Gegnern besser als von ihren Verfechtern verstanden wird. Wofür man den Gegnern natürlich dankbar sein muss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>(&#8230;) beide Kontrahenten mit Scharfblick die Schwächen der jeweils anderen Position erkennen, während sie für dieselben Schwächen im Fall ihrer eigenen Position blind sind.</p></blockquote>
<p>Sehen Sie. Nichts anderes habe ich seinerzeit in dem Bonmot behauptet, dass eine These immer von ihren Gegnern besser als von ihren Verfechtern verstanden wird. Wofür man den Gegnern natürlich dankbar sein muss.</p>
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		<title>Von: FB</title>
		<link>http://www.felix-bartels.de/2009/06/23/streit-der-romantiken/comment-page-1/#comment-61</link>
		<dc:creator>FB</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 18:10:52 +0000</pubDate>
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		<description>Aber sicher doch. Nur ändert das nichts daran, daß beide Kontrahenten mit Scharfblick die Schwächen der jeweils anderen Position erkennen, während sie für dieselben Schwächen im Fall ihrer eigenen Position blind sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber sicher doch. Nur ändert das nichts daran, daß beide Kontrahenten mit Scharfblick die Schwächen der jeweils anderen Position erkennen, während sie für dieselben Schwächen im Fall ihrer eigenen Position blind sind.</p>
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		<title>Von: nonono</title>
		<link>http://www.felix-bartels.de/2009/06/23/streit-der-romantiken/comment-page-1/#comment-60</link>
		<dc:creator>nonono</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 15:23:17 +0000</pubDate>
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		<description>Dir ist aber schon klar, dass der zweite Beitrag eine Parodie auf den ersten war?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dir ist aber schon klar, dass der zweite Beitrag eine Parodie auf den ersten war?</p>
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