Ruf zur Ordnung
Ich habe es gestern wirklich etwas übertrieben: In aller Hast schrieb ich meinen Eintrag; zur Zeit ja schaffe ich es noch, täglich einen zu schreiben. Die Frequenz wird über kurz oder lang sicher sinken, schon weil die Zeit, die mir meine Arbeit läßt, obgleich mein Eifer unvermindert ist, eigenartigerweise immer geringer wird.
Natürlich ist dieses Journal im Verhältnis zu meiner wirklichen Arbeit sekundär. Doch zur Korrektur des hier Geschriebenen sollte dann wohl doch genug Zeit sein. So flatterte mir gestern ein Poem meines lieben und überaus talentierten Freundes Konrad Astfalck ins Haus: (weiterlesen…)