Da auch dieses Jahr sich von den anderen insofern nicht unterscheidet, als der 13. August in Funk und Presse einmal mehr nur moralisch-emotional reflektiert wird und von historischen, politischen oder ökonomischen Zusammenhängen einmal mehr nicht die Rede ist, will auch ich mich diesem Chor der Subjektivität anschließen, allerdings auf würdigere Weise: vergnüglich nämlich.
Es wohnte unter uns vor nicht langer Zeit ein Dichter, den man in nicht ferner Zukunft - und dann für immer – den größten Dichter des 20. Jahrhunderts heißen wird: Peter Hacks, und der hatte einen Freund, den man, auch wenn die Nachwelt dem Mimen etc. pp., als einen der großen Schauspieler des 20. Jahrhunderts im Gedächtnis behalten wird: Eberhard Esche. Der hatte eine Landhaus in Kraatz Ausbau, und was er darauf trieb, hat sein Freund, der Dichter, in unsterbliche Verse gegossen: Continue reading »