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	<title>Kommentare zu: Eschatologisches I</title>
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	<description>Journal für die elegante Welt. Von Felix Bartels</description>
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		<title>Von: Calendula</title>
		<link>http://www.felix-bartels.de/2010/01/10/eschatologisches-i/comment-page-1/#comment-1239</link>
		<dc:creator>Calendula</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 14:01:39 +0000</pubDate>
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		<description>Erratum: Natürlich geht es nicht, Musik oder ein klassisches Drama gegen ein Kunstwerk zu setzen, das in irgendeiner Form vom Weltenende handelt. Dies ist eine Kunstsorte resp. Form, jenes ein Sujet. Den Fehler zugegeben und alles draus resultierende Falsche zurück genommen bleibt doch der unabweisbarer Gedanke übrig, dass zum eschatologischen Kunstwerk ein innerlicher Abstand gewahrt werden muss, damit es überhaupt sinnvoll ist und wirken kann, während zu anderen Inhalten, die tatsächlich Fallstudien über Haltungen und deren Implikationen sind, steigende Nähe ein intensiveres Kunsterleben ermöglicht.

Ebenfalls unbedacht, aber durch den CoM-Einwurf schon angedeutet: Die Art, wie die Menschen zugrunde gehen. Sollte es beispielsweise geschehen, dass im Large Hadron Collider versehentlich ein schwarzes Loch erzeugt wird, welches die Erde im Bruchteil einer Millisekunde einsaugt, nun dann ist es einfach wie Erde abschalten, bzzzp, aus. Keine Vorankündigung, kein Nachher: Vollkommen ungeeignet zur Kunst. Es wäre, als würde in einem Drama, sagen wir mitten im Hauptmonolog eines Protagonisten, der Vorhang fallen: Stück wegen Weltuntergang beendet. (Jedoch ohne letztere Erläuterung und unter gleichzeitiger instantaner Einäscherung des Publikums.)

Also das wäre schonmal ganz grosser Blödsinn. Wirklich sinnvoll für die Kunst - und auch im Sinne eines realistischen Geschehens - sind nur eschatologische Irrtümer (angetäuschte Weltuntergänge) oder langsamer Verfall mit Hoffnung auf Abwendung des endgültigen Unterganges.

Die CoM-Story übrigens ist ein ziemlich alter Hut. Ich erinnere mich mindestens an Robert Merles &quot;Insel der geschützten Männer&quot;, aber irgendwie klingelt da noch mehr im Gedächtnis. Ein Virus, bzw. eine Krankheit sind übrigens tatsächlich wesentlich bedrohlicher, als alle plötzlichen Katastrophen. Die einzige sichtbare Dellen hat die Bevölkerungskurve der Menschheit nur durch die Seuchen im Hochmittelalter erfahren; der zweite Weltkrieg zB. ist überhaupt nicht erkennbar und spielte, so makaber es klingt, populationstechnisch keine Rolle. 

Im Übrigen glaube ich auch nicht an die Meteoritentheorie zum Aussterben der Saurier. Sowas kann lokal wirken und es kann auch z.B. durch globale Abkühlung die evolutionären/ökologischen Nischen bestimmter Arten zerstören, so dass diese dann aussterben. Aber dass es ganze Gattungen trifft, kann nur durch das Leben selbst, d.i. Konkurrenz, Krankheit und Fressfeindschaft bewirkt werden. Man darf nicht vergessen, das Aussterben der Saurier hat Tausende von Jahren in Anspruch genommen. Aus der Vielfalt der Saurier hätten während dieser Zeit neue, angepasste Arten entstehen können, nicht nur die Vögel. Wennste mich fragst, ich tippe auf Seuchen. Seuchen und Säuger, das war vielleicht die Todesformel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erratum: Natürlich geht es nicht, Musik oder ein klassisches Drama gegen ein Kunstwerk zu setzen, das in irgendeiner Form vom Weltenende handelt. Dies ist eine Kunstsorte resp. Form, jenes ein Sujet. Den Fehler zugegeben und alles draus resultierende Falsche zurück genommen bleibt doch der unabweisbarer Gedanke übrig, dass zum eschatologischen Kunstwerk ein innerlicher Abstand gewahrt werden muss, damit es überhaupt sinnvoll ist und wirken kann, während zu anderen Inhalten, die tatsächlich Fallstudien über Haltungen und deren Implikationen sind, steigende Nähe ein intensiveres Kunsterleben ermöglicht.</p>
<p>Ebenfalls unbedacht, aber durch den CoM-Einwurf schon angedeutet: Die Art, wie die Menschen zugrunde gehen. Sollte es beispielsweise geschehen, dass im Large Hadron Collider versehentlich ein schwarzes Loch erzeugt wird, welches die Erde im Bruchteil einer Millisekunde einsaugt, nun dann ist es einfach wie Erde abschalten, bzzzp, aus. Keine Vorankündigung, kein Nachher: Vollkommen ungeeignet zur Kunst. Es wäre, als würde in einem Drama, sagen wir mitten im Hauptmonolog eines Protagonisten, der Vorhang fallen: Stück wegen Weltuntergang beendet. (Jedoch ohne letztere Erläuterung und unter gleichzeitiger instantaner Einäscherung des Publikums.)</p>
<p>Also das wäre schonmal ganz grosser Blödsinn. Wirklich sinnvoll für die Kunst &#8211; und auch im Sinne eines realistischen Geschehens &#8211; sind nur eschatologische Irrtümer (angetäuschte Weltuntergänge) oder langsamer Verfall mit Hoffnung auf Abwendung des endgültigen Unterganges.</p>
<p>Die CoM-Story übrigens ist ein ziemlich alter Hut. Ich erinnere mich mindestens an Robert Merles &#8220;Insel der geschützten Männer&#8221;, aber irgendwie klingelt da noch mehr im Gedächtnis. Ein Virus, bzw. eine Krankheit sind übrigens tatsächlich wesentlich bedrohlicher, als alle plötzlichen Katastrophen. Die einzige sichtbare Dellen hat die Bevölkerungskurve der Menschheit nur durch die Seuchen im Hochmittelalter erfahren; der zweite Weltkrieg zB. ist überhaupt nicht erkennbar und spielte, so makaber es klingt, populationstechnisch keine Rolle. </p>
<p>Im Übrigen glaube ich auch nicht an die Meteoritentheorie zum Aussterben der Saurier. Sowas kann lokal wirken und es kann auch z.B. durch globale Abkühlung die evolutionären/ökologischen Nischen bestimmter Arten zerstören, so dass diese dann aussterben. Aber dass es ganze Gattungen trifft, kann nur durch das Leben selbst, d.i. Konkurrenz, Krankheit und Fressfeindschaft bewirkt werden. Man darf nicht vergessen, das Aussterben der Saurier hat Tausende von Jahren in Anspruch genommen. Aus der Vielfalt der Saurier hätten während dieser Zeit neue, angepasste Arten entstehen können, nicht nur die Vögel. Wennste mich fragst, ich tippe auf Seuchen. Seuchen und Säuger, das war vielleicht die Todesformel.</p>
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		<title>Von: Daniel Weigelt</title>
		<link>http://www.felix-bartels.de/2010/01/10/eschatologisches-i/comment-page-1/#comment-1226</link>
		<dc:creator>Daniel Weigelt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 12:24:26 +0000</pubDate>
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		<description>Dein Link zu &quot;Children of Men&quot; funktioniert nicht. Bei Wordpress immer ein &quot;http://&quot; vor das &quot;www&quot; setzen!

Abgesehen davon war CoM ein wirklich erschreckender und gleichzeitig guter Film. Im Gegensatz zu 2012 zeigte er etwas, was durchaus real sein könnte. Selbst wenn die Kinderlosigkeit ausbleibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dein Link zu &#8220;Children of Men&#8221; funktioniert nicht. Bei WordPress immer ein &#8220;http://&#8221; vor das &#8220;www&#8221; setzen!</p>
<p>Abgesehen davon war CoM ein wirklich erschreckender und gleichzeitig guter Film. Im Gegensatz zu 2012 zeigte er etwas, was durchaus real sein könnte. Selbst wenn die Kinderlosigkeit ausbleibt.</p>
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		<title>Von: Calendula</title>
		<link>http://www.felix-bartels.de/2010/01/10/eschatologisches-i/comment-page-1/#comment-1187</link>
		<dc:creator>Calendula</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 19:45:54 +0000</pubDate>
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		<description>Also, wenn Roland eines kann, dann ist das ja wohl den Apokalypso tanzen. Es mag verwundern, wieso er das Thema ein ums andere mal in Angriff nimmt, denn wirklich kunstfähig ist es ja tatsächlich nicht. Es kracht und brambouriert immer gewaltig, Himmel und Erde öffnen sich, schlingen und speien gleichzeitig, geben ihr gewohntes Dasein auf und vor dieser lärmenden Kulisse bewähren sich oder scheitern eine Handvoll flach skizzierter Charaktere, Endegelände.

Die Frage steht, ob die Charaktere tatsächlich flach sein *müssen*. Ich meine, im Wesentlichen, sie müssen. Am Untergang der Welt interessiert nämlich im Wesentlichen das Getöse mit dem sie zu Ende geht. Das hat die Gemüter seit jeher beschäftigt und war schon immer ein Born zügellosen Gestaltungsdranges. 

Es gibt einen mittelmässigen Witz, wo ein Rabbi seine Gemeinde ein ums andere mal am Sabbat nach Hause schickt, er könne keinen Gottesdienst abhalten, denn er müsse nachdenken. Als er schliesslich vom Denken ganz ausgezehrt ist, ruft er die Gemeinde und verkündet ihnen das Resultat seines Sichversenkens: &quot;Stellt Euch vor, alle Bäume der Welt wären ein Baum und alle Meere und Seen der Welt wären ein Meer und alle Äxte der Welt wären eine Axt und man haute mit dieser riesenhaften Axt diesen unglaublichen Baum um, so dass der in das unermessliche Meer stürzte: Was das für einen Platsch geben würde!&quot;

Ich bin überzeugt, nichts anderes treibt Roland um. Er weiss um die Faszination dieser Dinge; dass vor ihrem Hintergrund auch noch Menschen herumspringen müssen, ist nur insofern notwendig, als dass es den Reiz des Lärms erhöht, wenn er von menschlichem Geheul untermalt wird. Ansonsten ist es lästig. Ist ja auch irgendwie albern: Im Angesicht der letzten Zuckungen des Planeten findet sich der Mensch. Wozu denn dann noch?

Es gibt eine einzige kunsthafte Gestaltung des Themas: In Jura Soyfers Komödie &quot;Der Weltuntergang oder Die Welt steht auf kein&#039; Fall mehr lang&quot;. Sie ist nur deshalb kunsthaft, weil der Weltuntergang dann doch nicht eintritt; der Komet, der auf Befehl der Sonne die Erde zerschmettern soll (&quot;sie hat Menschen&quot;), kehrt um. Er hat sich in die Erde verliebt. Es gibt also in diesem zwar eine Verumständung, durch dessen Auftreten alle bisherigen Werte auf den Prüfstand kommen, aber diese Gesellschaftsentlarvung hat nur einen Sinn, wenn ihr danach auch wieder eine Chance gegeben ist. Das jüngste Gericht ist ja, weil es erst am Ende aller Geschichte stattfinden soll, eine höchst sinnlose Einrichtung.

Eschatologie, mit anderen Worten, ist wenig kunstfähig; sie hat einen inhärenten Drang zum monströsen, kitschigen, sie lässt wenig Raum für feinsinnige Abwägung, sie ist nichteinmal wirklich kathartisch, weil sie nicht fallhaft sein kann, sondern allumfassende Endgültigkeit markiert. Es gibt, wenn es zu Ende geht, keinen gestaltbaren Widerspruch, sondern nur verschiedene Arten, den Niedergang zu ertragen. Stoisch, hysterisch, resignierend, etc. Aber jede Haltung wird entwertet, wenn sie nichts mehr bewirken kann; zwar schämen wir, die Betrachter, uns vielleicht für niederträchtige oder feige Handlungsweisen im Angesicht der Apokalypse, aber wir tun dies nur, weil wir in einer Welt leben, in der es ein Morgen gibt und in der verschiedenartige Haltungen tatsächlich einen Unterschied machen. Mit anderen Worten, nur, weil wir nicht vollständig in das Weltuntergangsszenario eintauchen, nur, weil wir einen inneren Abstand wahren, hat es überhaupt einen Sinn, unterschiedliche Haltungen in Bezug darauf zu untersuchen und vor uns hinzustellen. Aber was ist das für ein Kunstgegenstand, der zu seiner Kunstfähigkeit einen solchen Abstand benötigt? Vergleichen Sie das mit Musik oder einem realistischen Roman oder einem klassischen Drama und Sie wissen, was ich meine: Diese Gegenstände werden desto intensiver und reicher, je näher man sie bedenkt und befühlt. Das ist der Unterschied zwischen höher- und minderwertiger Kunst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also, wenn Roland eines kann, dann ist das ja wohl den Apokalypso tanzen. Es mag verwundern, wieso er das Thema ein ums andere mal in Angriff nimmt, denn wirklich kunstfähig ist es ja tatsächlich nicht. Es kracht und brambouriert immer gewaltig, Himmel und Erde öffnen sich, schlingen und speien gleichzeitig, geben ihr gewohntes Dasein auf und vor dieser lärmenden Kulisse bewähren sich oder scheitern eine Handvoll flach skizzierter Charaktere, Endegelände.</p>
<p>Die Frage steht, ob die Charaktere tatsächlich flach sein *müssen*. Ich meine, im Wesentlichen, sie müssen. Am Untergang der Welt interessiert nämlich im Wesentlichen das Getöse mit dem sie zu Ende geht. Das hat die Gemüter seit jeher beschäftigt und war schon immer ein Born zügellosen Gestaltungsdranges. </p>
<p>Es gibt einen mittelmässigen Witz, wo ein Rabbi seine Gemeinde ein ums andere mal am Sabbat nach Hause schickt, er könne keinen Gottesdienst abhalten, denn er müsse nachdenken. Als er schliesslich vom Denken ganz ausgezehrt ist, ruft er die Gemeinde und verkündet ihnen das Resultat seines Sichversenkens: &#8220;Stellt Euch vor, alle Bäume der Welt wären ein Baum und alle Meere und Seen der Welt wären ein Meer und alle Äxte der Welt wären eine Axt und man haute mit dieser riesenhaften Axt diesen unglaublichen Baum um, so dass der in das unermessliche Meer stürzte: Was das für einen Platsch geben würde!&#8221;</p>
<p>Ich bin überzeugt, nichts anderes treibt Roland um. Er weiss um die Faszination dieser Dinge; dass vor ihrem Hintergrund auch noch Menschen herumspringen müssen, ist nur insofern notwendig, als dass es den Reiz des Lärms erhöht, wenn er von menschlichem Geheul untermalt wird. Ansonsten ist es lästig. Ist ja auch irgendwie albern: Im Angesicht der letzten Zuckungen des Planeten findet sich der Mensch. Wozu denn dann noch?</p>
<p>Es gibt eine einzige kunsthafte Gestaltung des Themas: In Jura Soyfers Komödie &#8220;Der Weltuntergang oder Die Welt steht auf kein&#8217; Fall mehr lang&#8221;. Sie ist nur deshalb kunsthaft, weil der Weltuntergang dann doch nicht eintritt; der Komet, der auf Befehl der Sonne die Erde zerschmettern soll (&#8220;sie hat Menschen&#8221;), kehrt um. Er hat sich in die Erde verliebt. Es gibt also in diesem zwar eine Verumständung, durch dessen Auftreten alle bisherigen Werte auf den Prüfstand kommen, aber diese Gesellschaftsentlarvung hat nur einen Sinn, wenn ihr danach auch wieder eine Chance gegeben ist. Das jüngste Gericht ist ja, weil es erst am Ende aller Geschichte stattfinden soll, eine höchst sinnlose Einrichtung.</p>
<p>Eschatologie, mit anderen Worten, ist wenig kunstfähig; sie hat einen inhärenten Drang zum monströsen, kitschigen, sie lässt wenig Raum für feinsinnige Abwägung, sie ist nichteinmal wirklich kathartisch, weil sie nicht fallhaft sein kann, sondern allumfassende Endgültigkeit markiert. Es gibt, wenn es zu Ende geht, keinen gestaltbaren Widerspruch, sondern nur verschiedene Arten, den Niedergang zu ertragen. Stoisch, hysterisch, resignierend, etc. Aber jede Haltung wird entwertet, wenn sie nichts mehr bewirken kann; zwar schämen wir, die Betrachter, uns vielleicht für niederträchtige oder feige Handlungsweisen im Angesicht der Apokalypse, aber wir tun dies nur, weil wir in einer Welt leben, in der es ein Morgen gibt und in der verschiedenartige Haltungen tatsächlich einen Unterschied machen. Mit anderen Worten, nur, weil wir nicht vollständig in das Weltuntergangsszenario eintauchen, nur, weil wir einen inneren Abstand wahren, hat es überhaupt einen Sinn, unterschiedliche Haltungen in Bezug darauf zu untersuchen und vor uns hinzustellen. Aber was ist das für ein Kunstgegenstand, der zu seiner Kunstfähigkeit einen solchen Abstand benötigt? Vergleichen Sie das mit Musik oder einem realistischen Roman oder einem klassischen Drama und Sie wissen, was ich meine: Diese Gegenstände werden desto intensiver und reicher, je näher man sie bedenkt und befühlt. Das ist der Unterschied zwischen höher- und minderwertiger Kunst.</p>
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