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	<title>Kommentare zu: Die Geheimnisse des Fußballs</title>
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	<description>Journal für die elegante Welt. Von Felix Bartels</description>
	<lastBuildDate>Sat, 29 Oct 2011 20:13:30 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Jean Stubenzweig</title>
		<link>http://www.felix-bartels.de/2010/06/08/die-geheimnisse-des-fusballs/comment-page-1/#comment-4092</link>
		<dc:creator>Jean Stubenzweig</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 08:41:30 +0000</pubDate>
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		<description>Da kommt (Spiel-)Freude auf. Eine Gegengabe: &lt;i&gt;&lt;a href=&quot;http://cscedition.blogger.de/stories/1241098/#1666357&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Der Diagonalpaß (auch) als Textkultur&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da kommt (Spiel-)Freude auf. Eine Gegengabe: <i><a href="http://cscedition.blogger.de/stories/1241098/#1666357" rel="nofollow">Der Diagonalpaß (auch) als Textkultur</a></i></p>
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		<title>Von: FB</title>
		<link>http://www.felix-bartels.de/2010/06/08/die-geheimnisse-des-fusballs/comment-page-1/#comment-4044</link>
		<dc:creator>FB</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 08:41:52 +0000</pubDate>
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		<description>Bester Herr Marz:

Zunächst ist Ihnen klar, daß mein Leben zu großen Teilen von anderen Dingen ausgefüllt ist als von diesem Journal hier. Die letzten Tage waren in der Tat die Hölle - seelisch und körperlich -, aber nichts von dem hatte mit Fußball zu tun.

Ich habe dieses Finale vorausgesagt, und ich habe es bekommen. Es gibt keinen Grund, unglücklich zu sein.

Aristoteles sagt: Eine Theorie muß entweder mit den Phänomenen übereinstimmen, oder aber so vermittelt werden, daß der Widerspruch zu den Phänomenen erklärlich ist. Also antworte ich Ihnen folgendes:

Wenn wir das Auftreten der niederländischen und der spanischen Mannschaften als Material zur Theorie nehmen, dann stimmt meine Theorie. Denn natürlich geht es bei einer Theoriebildung darum, wie eine Sache sich ingesgesamt verhält und nicht nur, wie sie sich an einem bestimmten Punkt verhält. Sie können ja nun unmöglich ein Spiel gegen hundert andere aufwiegen, in denen die besagte Spielweise klar zum Ausdruck kam.

Ferner: Was Sie da vorgestern im Finale gesehen haben, war kein Catenaccio. Catenaccio ist eine zurückgezogene Raumdeckung, bei der die verteidigende Mannschaft frühestens am Beginn des eigenen Drittels den Gegner attackiert und kein Interesse am Ballbesitz zeigt, solange der Gegner in Angriffsbefwegung die Räume nicht so weit geöffnet hat, daß Platz zum Kontern ist. Beide Finalmannschaften haben Pressing gespielt, also: aggressive Balleroberung mit dem Wunsch, ihr eigenes Spiel durchzubringen.

Was im Finale passiert ist, läßt sich taktisch recht gut erklären und war auch vorausszusehen (und was soll ich sagen? : ich habe es vorausgesehen). Spanien und Niederlande spielen einen recht ähnlichen Fußball. Beider Spielweise beruht darauf, den Ball möglichst schnell zu erobern und ihn dann möglichst lange zu behaupten. Beide Mannschaften können beides - Balleroberung und Ballbesitz behaupten - enorm gut, sie können das so gut wie keine andere Mannschaft auf der Welt. Aber es ist ganz leicht zu verstehen, daß nicht zwei Mannschaften auf dem Platz stehen können mit einer sehr hohen Ball possession: je mehr die eine den Ball besitzt, desto weniger die andere. Und da beide Mannschaften sehr gut darin sind, bei gegnerischem Ballbesitz den Ball zurückzuerobern, ergibt sich dieser unflüssige, von dauernden Kämpfen und Fouls geprägte Spielverlauf, den man im Finale gesehen hat. In der Tat ist es so, daß zwei Mannschaften, die den Systemfußball spielen, sich auf dem Platz gegeneinander nicht potentieren, sondern neutralisieren, wenn ihre Fähigkeiten, dieses System zu spielen ähnlich gut entwickelt ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bester Herr Marz:</p>
<p>Zunächst ist Ihnen klar, daß mein Leben zu großen Teilen von anderen Dingen ausgefüllt ist als von diesem Journal hier. Die letzten Tage waren in der Tat die Hölle &#8211; seelisch und körperlich -, aber nichts von dem hatte mit Fußball zu tun.</p>
<p>Ich habe dieses Finale vorausgesagt, und ich habe es bekommen. Es gibt keinen Grund, unglücklich zu sein.</p>
<p>Aristoteles sagt: Eine Theorie muß entweder mit den Phänomenen übereinstimmen, oder aber so vermittelt werden, daß der Widerspruch zu den Phänomenen erklärlich ist. Also antworte ich Ihnen folgendes:</p>
<p>Wenn wir das Auftreten der niederländischen und der spanischen Mannschaften als Material zur Theorie nehmen, dann stimmt meine Theorie. Denn natürlich geht es bei einer Theoriebildung darum, wie eine Sache sich ingesgesamt verhält und nicht nur, wie sie sich an einem bestimmten Punkt verhält. Sie können ja nun unmöglich ein Spiel gegen hundert andere aufwiegen, in denen die besagte Spielweise klar zum Ausdruck kam.</p>
<p>Ferner: Was Sie da vorgestern im Finale gesehen haben, war kein Catenaccio. Catenaccio ist eine zurückgezogene Raumdeckung, bei der die verteidigende Mannschaft frühestens am Beginn des eigenen Drittels den Gegner attackiert und kein Interesse am Ballbesitz zeigt, solange der Gegner in Angriffsbefwegung die Räume nicht so weit geöffnet hat, daß Platz zum Kontern ist. Beide Finalmannschaften haben Pressing gespielt, also: aggressive Balleroberung mit dem Wunsch, ihr eigenes Spiel durchzubringen.</p>
<p>Was im Finale passiert ist, läßt sich taktisch recht gut erklären und war auch vorausszusehen (und was soll ich sagen? : ich habe es vorausgesehen). Spanien und Niederlande spielen einen recht ähnlichen Fußball. Beider Spielweise beruht darauf, den Ball möglichst schnell zu erobern und ihn dann möglichst lange zu behaupten. Beide Mannschaften können beides &#8211; Balleroberung und Ballbesitz behaupten &#8211; enorm gut, sie können das so gut wie keine andere Mannschaft auf der Welt. Aber es ist ganz leicht zu verstehen, daß nicht zwei Mannschaften auf dem Platz stehen können mit einer sehr hohen Ball possession: je mehr die eine den Ball besitzt, desto weniger die andere. Und da beide Mannschaften sehr gut darin sind, bei gegnerischem Ballbesitz den Ball zurückzuerobern, ergibt sich dieser unflüssige, von dauernden Kämpfen und Fouls geprägte Spielverlauf, den man im Finale gesehen hat. In der Tat ist es so, daß zwei Mannschaften, die den Systemfußball spielen, sich auf dem Platz gegeneinander nicht potentieren, sondern neutralisieren, wenn ihre Fähigkeiten, dieses System zu spielen ähnlich gut entwickelt ist.</p>
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	<item>
		<title>Von: Lutz Marz</title>
		<link>http://www.felix-bartels.de/2010/06/08/die-geheimnisse-des-fusballs/comment-page-1/#comment-4043</link>
		<dc:creator>Lutz Marz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 07:22:20 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Bartels,

Sie schulden der Welt eine Erklärung. Ein, zwei Tage Schockstarre seien Ihnen zugestanden, auch Genies sind schließlich nur Menschen. Nun aber ist es allerhöchste Zeit, dass Sie das Wort ergreifen. Das Politikern eigene Abtauchen und Aussitzen ist Ihrer nicht würdig. Nachdem Sie mich mit Ihrer Klassifizierung des natürlichen Spielens in die Geheimnisse des Fußballs eingeweiht haben, erwartete ich am Sonntag Abend doppelten Systemfußball, ach, was sage ich, Systemfußball in Potenz. Doch ich wurde bitter enttäuscht, denn was mußte ich erleben? Zumeist Catenaccio, etwas protestantischen Fußball sowie ein Gemisch von Sportarten, die auf einem Fußballplatz gemeinhin nichts zu suchen haben, wie etwa Nigel de Jongs Kick-Boxing-Attacke gegen Xabi Alonso.
Sah ich ein anderes Spiel, habe ich Ihr System völlig mißverstanden, bin ich nicht mehr Herr meiner Sinne? Ich bitte um Aufklärung. Bringen Sie Theorie und Empirie wieder in Übereinstimmung. Hic Rhodus, hic salta!
Mit ebenso freundlichen wie erwartungsvollen Grüßen, Ihr

Lutz Marz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Bartels,</p>
<p>Sie schulden der Welt eine Erklärung. Ein, zwei Tage Schockstarre seien Ihnen zugestanden, auch Genies sind schließlich nur Menschen. Nun aber ist es allerhöchste Zeit, dass Sie das Wort ergreifen. Das Politikern eigene Abtauchen und Aussitzen ist Ihrer nicht würdig. Nachdem Sie mich mit Ihrer Klassifizierung des natürlichen Spielens in die Geheimnisse des Fußballs eingeweiht haben, erwartete ich am Sonntag Abend doppelten Systemfußball, ach, was sage ich, Systemfußball in Potenz. Doch ich wurde bitter enttäuscht, denn was mußte ich erleben? Zumeist Catenaccio, etwas protestantischen Fußball sowie ein Gemisch von Sportarten, die auf einem Fußballplatz gemeinhin nichts zu suchen haben, wie etwa Nigel de Jongs Kick-Boxing-Attacke gegen Xabi Alonso.<br />
Sah ich ein anderes Spiel, habe ich Ihr System völlig mißverstanden, bin ich nicht mehr Herr meiner Sinne? Ich bitte um Aufklärung. Bringen Sie Theorie und Empirie wieder in Übereinstimmung. Hic Rhodus, hic salta!<br />
Mit ebenso freundlichen wie erwartungsvollen Grüßen, Ihr</p>
<p>Lutz Marz</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: FB</title>
		<link>http://www.felix-bartels.de/2010/06/08/die-geheimnisse-des-fusballs/comment-page-1/#comment-3943</link>
		<dc:creator>FB</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 07:14:10 +0000</pubDate>
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		<description>Ich sollte öfter über Fußball schreiben. Ein Thema offenbar, das keinen kalt läßt.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sollte öfter über Fußball schreiben. Ein Thema offenbar, das keinen kalt läßt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andre Thiele</title>
		<link>http://www.felix-bartels.de/2010/06/08/die-geheimnisse-des-fusballs/comment-page-1/#comment-3942</link>
		<dc:creator>Andre Thiele</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 23:28:26 +0000</pubDate>
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		<description>Warum hat Jesus nicht das Bußballspiel erfunden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum hat Jesus nicht das Bußballspiel erfunden?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: FB</title>
		<link>http://www.felix-bartels.de/2010/06/08/die-geheimnisse-des-fusballs/comment-page-1/#comment-3899</link>
		<dc:creator>FB</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 17:28:26 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Fleming,

da haben Sie mich auf frischer Tat ertappt. Natürlich gestatte ich Ihnen, den Text zu verwenden und bin ja schon froh, daß es im Netz Betreiber gibt, die überhaupt fragen, bevor sie Content übernehmen (kominform.at z.B. hat da überhaupt keine Skrupel).

Es grüßt herzlich
Ih Felix Bartels</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Fleming,</p>
<p>da haben Sie mich auf frischer Tat ertappt. Natürlich gestatte ich Ihnen, den Text zu verwenden und bin ja schon froh, daß es im Netz Betreiber gibt, die überhaupt fragen, bevor sie Content übernehmen (kominform.at z.B. hat da überhaupt keine Skrupel).</p>
<p>Es grüßt herzlich<br />
Ih Felix Bartels</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kurt W. Fleming</title>
		<link>http://www.felix-bartels.de/2010/06/08/die-geheimnisse-des-fusballs/comment-page-1/#comment-3898</link>
		<dc:creator>Kurt W. Fleming</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 16:18:48 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Bartels, in der Annahme, daß Sie der Autor des Beitrags &quot;Weltgeist in der Defensive&quot;, junge Welt, 23.6.2010, sind, möchte ich Sie fragen ob Sie mir erlauben, diesen Beitrag und den noch folgenden 2. Teil (oder werden es mehrere Teile?) auf meiner Webseite &quot;Leipziger Kritiken&quot; in der Rubrik &quot;Philosophie&quot; zu veröffentlichen. Da ich auf Ihrer Webseite keine Email-Adresse fand, sehe ich nur über diesen Weg, mit Ihnen in Kontakt zu treten.
Mit freundlichen Grüßen
Kurt W. Fleming</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Bartels, in der Annahme, daß Sie der Autor des Beitrags &#8220;Weltgeist in der Defensive&#8221;, junge Welt, 23.6.2010, sind, möchte ich Sie fragen ob Sie mir erlauben, diesen Beitrag und den noch folgenden 2. Teil (oder werden es mehrere Teile?) auf meiner Webseite &#8220;Leipziger Kritiken&#8221; in der Rubrik &#8220;Philosophie&#8221; zu veröffentlichen. Da ich auf Ihrer Webseite keine Email-Adresse fand, sehe ich nur über diesen Weg, mit Ihnen in Kontakt zu treten.<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Kurt W. Fleming</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: FB</title>
		<link>http://www.felix-bartels.de/2010/06/08/die-geheimnisse-des-fusballs/comment-page-1/#comment-3881</link>
		<dc:creator>FB</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 14:56:39 +0000</pubDate>
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		<description>Immer piktant, wenn ein besetztes Volk gegen seinen Besatzer im Sport gewinnt. Pikant und unterhaltsam.

Im übrigen hat man auch Alberto Undiano Mallenco zu danken. Er hat mit seinem Platzverweis gegen den Herrn Klose (der trotz seiner polnischen und also katholischen Provenienz dem Protestantischen Fußball zuzurechnen ist) dafür gesorgt, daß es in der deutschen Nationalelf wieder so etwas wie ein Leistungsprinzip gibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Immer piktant, wenn ein besetztes Volk gegen seinen Besatzer im Sport gewinnt. Pikant und unterhaltsam.</p>
<p>Im übrigen hat man auch Alberto Undiano Mallenco zu danken. Er hat mit seinem Platzverweis gegen den Herrn Klose (der trotz seiner polnischen und also katholischen Provenienz dem Protestantischen Fußball zuzurechnen ist) dafür gesorgt, daß es in der deutschen Nationalelf wieder so etwas wie ein Leistungsprinzip gibt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Calendula</title>
		<link>http://www.felix-bartels.de/2010/06/08/die-geheimnisse-des-fusballs/comment-page-1/#comment-3880</link>
		<dc:creator>Calendula</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 14:05:59 +0000</pubDate>
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		<description>Peinlich, peinlich. Gegen SERBIEN! Jetzt ist aber jegliche historische Schuld abgetragen. (N Elfer versemmelt!) Zur Gänze abgetragen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Peinlich, peinlich. Gegen SERBIEN! Jetzt ist aber jegliche historische Schuld abgetragen. (N Elfer versemmelt!) Zur Gänze abgetragen!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: FB</title>
		<link>http://www.felix-bartels.de/2010/06/08/die-geheimnisse-des-fusballs/comment-page-1/#comment-3875</link>
		<dc:creator>FB</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 17:10:17 +0000</pubDate>
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		<description>Also das verstehe ich jetzt logisch nicht. Wenn die öffentlich-rechtliche Anstalt auch ohne mich Witze über Nordkorea hinbekommt, wozu soll ich mich dann dort bewerben?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also das verstehe ich jetzt logisch nicht. Wenn die öffentlich-rechtliche Anstalt auch ohne mich Witze über Nordkorea hinbekommt, wozu soll ich mich dann dort bewerben?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jan Filip Geldsack</title>
		<link>http://www.felix-bartels.de/2010/06/08/die-geheimnisse-des-fusballs/comment-page-1/#comment-3874</link>
		<dc:creator>Jan Filip Geldsack</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 16:55:12 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;die Nordkoreaner, die an Monotonie bestens gewöhnt sind&quot;

Zählt diese Sorte Völkerkunde noch zur Phußballphilosophie oder schon zum ordinären Kommentatorentum? Bewerben sie sich doch damit ruhig mal beim öffentlich-unrechtlichen Rundfunk, der hat am Wochenende nämlich auch schon mehr als einen solchen Furz herausgelassen. Da ist es auch gar nicht monoton.

Grüße von der Linksabweichung!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;die Nordkoreaner, die an Monotonie bestens gewöhnt sind&#8221;</p>
<p>Zählt diese Sorte Völkerkunde noch zur Phußballphilosophie oder schon zum ordinären Kommentatorentum? Bewerben sie sich doch damit ruhig mal beim öffentlich-unrechtlichen Rundfunk, der hat am Wochenende nämlich auch schon mehr als einen solchen Furz herausgelassen. Da ist es auch gar nicht monoton.</p>
<p>Grüße von der Linksabweichung!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: FB</title>
		<link>http://www.felix-bartels.de/2010/06/08/die-geheimnisse-des-fusballs/comment-page-1/#comment-3871</link>
		<dc:creator>FB</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 06:24:06 +0000</pubDate>
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		<description>Am Ende könnten Sie recht haben. Im monton dröhnenden Terror der Vuvuzela könnten die Nordkoreaner, die an Monotonie bestens gewöhnt sind, sich als die beständigsten Spieler erweisen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Am Ende könnten Sie recht haben. Im monton dröhnenden Terror der Vuvuzela könnten die Nordkoreaner, die an Monotonie bestens gewöhnt sind, sich als die beständigsten Spieler erweisen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Neffe von Ulla</title>
		<link>http://www.felix-bartels.de/2010/06/08/die-geheimnisse-des-fusballs/comment-page-1/#comment-3868</link>
		<dc:creator>Neffe von Ulla</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 20:29:34 +0000</pubDate>
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		<description>Ich hab zwar keine Ahnung, wovon sie hier reden, aber: Die Demokratische Volksrepublik Korea wird Weltmeister, nachdem es im Halbfinale zunächst Südkorea und im Finale dann Deutschland mit 3 zu 0 besiegt. 

Glauben Sie mir, ich bin gut im Prognostizieren!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab zwar keine Ahnung, wovon sie hier reden, aber: Die Demokratische Volksrepublik Korea wird Weltmeister, nachdem es im Halbfinale zunächst Südkorea und im Finale dann Deutschland mit 3 zu 0 besiegt. </p>
<p>Glauben Sie mir, ich bin gut im Prognostizieren!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: FB</title>
		<link>http://www.felix-bartels.de/2010/06/08/die-geheimnisse-des-fusballs/comment-page-1/#comment-3866</link>
		<dc:creator>FB</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 12:04:04 +0000</pubDate>
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		<description>Wir basteln uns ein Hapax Legomenon, und Achilleus Taktikos ist natürlich eine sehr lustige Namenswahl. Bereits da hätte der empörte Rezensent merken müssen, daß der Artikel nicht ernstgemeint sein kann. (Die sonstige Seriösität des Neuen Pauly will ich natürlich nicht in Abrede stellen, auch wenn ich gehört habe, daß bei der Edition teilweise sehr schludrig gearbeitet worden sein soll. Der Eintrag zu Achilleus z.B. soll innerhalb eines Tages entstanden worden sein.)

Man kommt aber auf schöne Gedanklen. Vielleicht sollte ich in das Hacks-Lexikon auch einen Scherzartikel einbauen, ein Hacksax Legomenon sozusagen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir basteln uns ein Hapax Legomenon, und Achilleus Taktikos ist natürlich eine sehr lustige Namenswahl. Bereits da hätte der empörte Rezensent merken müssen, daß der Artikel nicht ernstgemeint sein kann. (Die sonstige Seriösität des Neuen Pauly will ich natürlich nicht in Abrede stellen, auch wenn ich gehört habe, daß bei der Edition teilweise sehr schludrig gearbeitet worden sein soll. Der Eintrag zu Achilleus z.B. soll innerhalb eines Tages entstanden worden sein.)</p>
<p>Man kommt aber auf schöne Gedanklen. Vielleicht sollte ich in das Hacks-Lexikon auch einen Scherzartikel einbauen, ein Hacksax Legomenon sozusagen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marc P.</title>
		<link>http://www.felix-bartels.de/2010/06/08/die-geheimnisse-des-fusballs/comment-page-1/#comment-3865</link>
		<dc:creator>Marc P.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 11:33:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.felix-bartels.de/?p=1341#comment-3865</guid>
		<description>Ah, Altphilologen, Fußball und Humor. Da fällt mir doch dieser herrliche Scherz-Artikel in dem sonst höchst seriösen Neuen Pauly ein: 

http://www.mediaevum.de/lexikaspass1.htm

Das Fußballspielen nämlich, das haben die Griechen auch erfunden... 


P.S.: die Literaturverweise finde ich am herrlichsten -&gt; die imaginäre Festschrift für M. Sammer und der Aufsatz eines Herrn Pedes (!)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ah, Altphilologen, Fußball und Humor. Da fällt mir doch dieser herrliche Scherz-Artikel in dem sonst höchst seriösen Neuen Pauly ein: </p>
<p><a href="http://www.mediaevum.de/lexikaspass1.htm" rel="nofollow">http://www.mediaevum.de/lexikaspass1.htm</a></p>
<p>Das Fußballspielen nämlich, das haben die Griechen auch erfunden&#8230; </p>
<p>P.S.: die Literaturverweise finde ich am herrlichsten -&gt; die imaginäre Festschrift für M. Sammer und der Aufsatz eines Herrn Pedes (!)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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