Nov 102016
 

Tag 0: Eine Katastrophe. Allein die Frage, wie groß sie sein wird, harrt noch der Beantwortung.

Tag 1: Insbesondere Deutsche haben kein Recht, eine Meinung zu Wahlen anderer Staaten zu haben.

Tag 2: Diese Trump-Hitler-Vergleiche gehen gar nicht.

Tag 3: Obamas Scheitern sieht man insbesondere am Wahlsieg des Trump. Es gibt einige Ursachen für Trumps Sieg, der Hauptgrund ist Obama. (Danke!)

Tag 4: Die Linke ist natürlich auch schuld an Trump. Einfach weil sie immer an allem schuld ist.

Tag 10: Man wird im Angesicht der Schwächen Hillarys fragen müssen, ob sie wirklich so vieles würde besser gemacht haben können, als Trump es tun wird.

Tag 69: In der Kritik an Trump verbirgt sich allzu oft Antiamerikanismus.

Tag 100: Eine große Rede heute, muss man ihm lassen.

Tag 121: Kritik an Trump ist kaum je was anderes als dürftig verschleierter Antiamerikanismus.

Tag 187: Es ist die Pflicht denkender Menschen, einen Präsidenten gegen regressive Kritik in Schutz zu nehmen.

Tag 201: Es ist zu früh, eine Bilanz zu ziehen. Natürlich ist er besser als Obama. Aber das war auch vor der Wahl schon klar.

Tag 225: Die Kritik gegen Trump, die eigenartigerweise immer noch nicht abgerissen ist, obwohl diese Nation sich gerade im Krieg befindet, kann man nur als gegenwärtige Form des Antiamerikanismus bezeichnen. Das sollte jeder, der auf sich hält, bedenken und sich daher, bei allen Vorbehalten gegen Trumps politische Entscheidungen, mit kritischen Äußerungen zurückhalten.

Tag 237: Wir haben nur einen Präsidenten. Wir können uns nicht eine andere Wirklichkeit aussuchen. Heute, in dieser großen Krise, müssen wir zusammenstehen.

Tag 238: Autoritär ist vor allem, einen angeblich autoritären, gleichwohl gewählten Präsidenten anzugreifen, denn darin drückt sich die Überzeugung aus, dass die eigene Stimme mehr wiege als die des amerikanischen Volks.

Tag 365: Das erste Jahr Trump hat vor allem eins gezeigt: Im Reflex gegen amerikanische Präsidenten findet das linksdeutsche Elend noch immer zur Einheit.

Tag 366: Habe heute zwei Kontakte entfreundet, die mich als Trumpfan verleumdet haben.

Tag 739: I’m with Trump.

Tag 1089: Eine Wiederwahl Trumps ist geboten. Die Alternative wäre ein zweiter Obama.

Tag 1092: Jeb Bush war mal ein großer Mann. Dass er gegen einen amtierenden Präsidenten seiner Partei antritt, ist ein Fall von Verrat.

Tag 2921: Ich will nicht so weit gehen, Trump den größten Präsidenten der Geschichte zu nennen. Aber wenn es linke Elendsgestalten ärgert, werde ich es natürlich tun.

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