Jan 112013
 

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Zur Struktur des Ideal-Begriffs von Peter Hacks1

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Ich bin die Saat im Winter, die im Dunkel wohnet.
Ihr kommt wohl noch dahinter, daß Erwartung lohnet.
Und lieg ich tief verborgen, bleib ich nicht verschwunden.
Der hoffen kann auf morgen, hat mich schon gefunden.

aus »Numa«

 

Mein Vortrag heißt »Die Landkarte und die Landschaft«. Ich hätte ihn aber auch gut »Wenn der Herrgott net will, nutzt es goar nix« oder »Wir sind hier nicht in Seattle, Dirk« nennen können. Es liefe aufs gleiche hinaus: auf das Verhältnis, das das menschliche Wollen zu den Bedingungen, unter denen es umgesetzt werden muß, besitzt, auf den alten Kampf zwischen Ideal und Wirklichkeit. Es gibt zu diesem Kampf seit je drei Meinungen: das Ideal habe recht, die Wirklichkeit habe recht, beide haben unrecht. Die letzte ist die, auf die es ankommt. So zumindest stehts im »Tassow«:

Die Welt, das sind Gebirge, Flüsse, Wolken.
Die Welt ist viele Leute und mehr Läuse.
Ich will sie lenken, also gibt sie mir
Die Richtung an. Ich will, was menschlich ist.
Das ist der Anfang meines Wollens und
Zugleich sein Ende. Von dem Punkt an wechselt
Wollen den alten Namen und heißt Müssen,
Und aufgehoben nur in diesem Müssen,
Versteckt, doch, hoff ich, nie vermindert, lebt
Es fort, dies freie, menschliche: ich will.

(HW III, 90)

Wenn die Idee durch die Fugen der Zeit läuft, passiert etwas mit ihr. Sie ändert sich. Das ist unvermeidlich, und da die besten Hacks-Gedichte immer noch von Brecht kommen, möchte ich zum Ende meines Anfangs die Schlußverse eines Continue reading »

  1. Vortrag, gehalten am 3. November 2012 im Berliner Magnus-Haus; abgedruckt in: Gute Leute sind überall gut. Fünfte wissenschaftliche Tagung der Peter-Hacks-Gesellschaft, hrsg. v. Kai Köhler, Berlin 2013. []
Jul 072011
 

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Der Klassik-Begriff von Peter Hacks im Umriß1

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Das Ende der Deutschen Klassik, das sich irgendwann zwischen der ersten Nummer des Athenäum und dem Tod Goethes vollzog, kann von verschiedenen Seiten her begriffen werden. Es läßt sich als Ergebnis des heraufziehenden Kapitalismus beschreiben, als Resignation einer jungen Generation gegenüber einer gefühlten Unüberbietbarkeit der klassischen Periode oder als Verzweiflung des einzelnen Subjekts, das sich mit der in der Moderne zunehmenden Freiheit auch zunehmend seiner Möglichkeiten, auf die Welt zu wirken, beraubt sieht. Der Gründe sind viele, und soweit ich sehe, ist das einzige, was am Untergang der Klassik wirklich ganz unschuldig ist, ausgerechnet jenes Ereignis, dem man am häufigsten die Schuld daran gegeben hat: die Erfindung der Dampflok. Von welcher Wurzel man sich immer der Sache nähern mag, im Zentrum des Problems stellen sich Krise und Ende der Klassik als Verlust einer äquivalenten Publikumshaltung dar. Die Klassik, heißt das, fiel auf einen Boden, auf dem sie nicht fruchten konnte, weil die Menschen zunehmend Schwierigkeiten hatten, die überkommenen Ideen mit ihrer Gegenwart in ein sinnvolles Verhältnis zu setzen. Klassik bedeutet, die Welt als Einheit aufzufassen und seine Gedanken in eine entsprechende Form zu bringen. Die Moderne ist dagegen jenes Zeitalter, worin die Formen des menschlichen Verkehrs immer weniger einsichtig und die Welt insgesamt immer weniger überschaubar wurde. Das Ich, folglich, gerät in eine geistige Krise. Es ist Gottfried Benn, der vermocht hat, diese subjektive Seite der Moderne auf den Punkt zu bringen: Continue reading »

  1. zuerst erschienen: Topos. Internationale Beiträge zur dialektischen Theorie 34 (2010), S. 33–51. []
Okt 032010
 

Was sagte Hacks über Hacks? Das:

[...] er ist sicher, daß ihm ein leichtes wäre, die Hacks-Philologie für die nächsten drei Geschlechterfolgen brotlos zu machen. Er unterläßt es [...]

Ich bin nicht ungezogen, wenn ich ihm dennoch keinen Dank zu schulden meine. Die Kunst besteht natürlich darin, einen Dichter besser zu erklären, als er es selbst vermocht hätte. Rechtzeitig zur Frankfurter Messe ist es erschienen, mein Buch zum Verhältnis von Leistung und Demokratie im Werk von Peter Hacks, und liegt ab Montag bereit zur Auslieferung.

Die Untersuchung ist entstanden im Winter 2008/09, und ich habe sie lange zurückgehalten, weil sie als Teil eines größeren Projektes geplant war, dessen Realisierung sich nunmehr aus Zeit- und Kraftgründen zerschlagen hat. Damals konnte ich noch nicht ahnen, daß ihre Veröffentlichung mit einem medialen Rummel um ein ganz ähnliches Thema zusammenfällt. Ich kann indes versprechen: Bei mir geht es kaum um Biologie (gar nicht um Genetik), und der Leistungsträger, wiewohl er in meinem Buch Verteidigung findet, wird nicht zum alleinigen Inhaber des Rechts gemacht. Vermittlung also statt Spaltung. Ich mußte Thilo Sarrazins letztes Buch nicht kennen, um in der Frage, wie die Gesellschaft mit ihren Leistungsträgern und die Leistungsträger mit ihrer Gesellschaft umgehen, zu einem vernünftigen Standpunkt zu kommen. Es bedurfte weder der Anregung noch der Abstoßung durch äußerliche Skandale, sondern einfach eines möglichst gründlichen und möglichst sinnvollen Umgangs mit dem Stoff, an dem ich dieses Thema durchspiele. Und dieser Stoff ist Peter Hacks.

Ich war in meinen Studien des gesellschaftlichen Denkens von Hacks auf den Punkt gekommen, daß seiner Continue reading »

Jun 232010
 

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Hintergrund und Gehalt von Hegels Vorrede zu den »Grundlinien der Philosophie des Rechts«.1

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I.

Als Hegel am 25. Juni 1820 an der Vorrede zu seinen »Grundlinien der Philosophie des Rechts« den letzten Federstrich tat, war Preußen noch in großer Aufregung. Ein paar Wochen zuvor, am 5. Mai, war Carl Ludwig Sand für die Ermordung des Dramatikers Kotzebue hingerichtet worden. Die Karlsbader Beschlüsse entfalteten ihre Wirksamkeit insbesondere in Preußen. An den »Grundlinien« hatte Hegel vermutlich seit Frühjahr 1819 gearbeitet; der erste Hinweis auf das Vorhaben findet sich in einem Brief an Niethammer vom 26. März 1819, drei Tage nach jenem Attentat. Man darf annehmen, daß Hegel sein Werk im Juni 1820 abgeschlossen hatte. Am 6. des Monats schickt er die erste Hälfte des Manuskripts an die Nicolaische Buchhandlung mit der Bemerkung, daß die zweite Hälfte recht bald folgen werde. Mit seiner Vorrede folgt auf die öffentliche Katastrophe die theoretische Reflexion. Das Treiben des linken Flügels der Romantik, der sogenannten Demagogen, hatte in jenem Attentat seinen Höhepunkt, und in der Vorrede ermahnt ein Mann von fünfzig Jahren die angestrengt und diffus politisierende Studentenbewegung zu mehr Vernunft und Realismus. An die Stelle der Begeisterung sollte der Begriff, an die Stelle einer Stimmung also Continue reading »

  1. erschienen in: http://www.felix-bartels.de/wp-content/uploads/2010/06/Weltgeist-in-der-Defensive.pdf (Teil I) & http://www.felix-bartels.de/wp-content/uploads/2010/06/Zum-Begriff-befreit.pdf (Teil II). []
Dez 052009
 

Für den Fall, daß Sie sich fragen, woran ich zur Zeit arbeite:

Landkarte_Cover

Mit den neuesten Methoden der wissenschaftlichen Kartographie erstellt, enthält die Landkarte zugleich zeitlose und allgemeingültige Maßstäbe, die eine Gesamtschau auf die Landschaft ermöglichen, wie sie bislang nur von wenigen Atlanten geleistet wurde. Dabei erfaßt dieses Kartenwerk eine Vielzahl von Wegen und Ortschaften, die bislang in noch keiner Karte verzeichnet gewesen sind, so daß wir meinen, ihm voraussagen zu dürfen, daß es einen neuen Standard setzen wird. Es sollte in keiner Reisebibliothek fehlen.

Sichern Sie sich frühzeitig Ihr Exemplar, und Sie werden nie mehr Ihr GPS verfluchen müssen!  Continue reading »

Okt 092009
 

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Mit steter Unruhe

 Zum 100. Geburtstag des Dramatikers Alfred Matusche1

 

Jubiläen haben keine innere Bedeutung. Ob einer vor 100 Jahren geboren wurde oder vor 99 Jahren und 366 Tagen, es macht in Hinblick auf die Sache keinen Unterschied. Doch gibt es Punkte, an denen wir Anlaß haben anzuhalten, uns umzuwenden und die Frage zu stellen, was in der abgelaufenen Zeit passiert ist und was wir für den, dessen Geburtstag gefeiert wird, getan haben. Wenn etwa ein Dichter, an dessen Bedeutung kein Zweifel bestehen kann, 100 Jahre nach seinem Geburtstag immer noch für tot gehalten wird, dann muß man sich fragen, ob man wirklich alles richtig gemacht hat. Alfred Matusche ist heute vor 100 Jahren geboren worden; er war ein bedeutender Dichter, und er wird heute weitgehend für tot gehalten. Ein Zustand, den zu ändern auch eine Frage der Selbstachtung ist.

Ich darf also vorstellen: Matusche, Alfred; geboren am 8. Oktober 1909 in Leipzig. Der Vater fällt im 1. Weltkrieg, die Mutter versorgt mit Heimarbeit die Familie. Für Alfreds literarisches Interesse bringt sie kein Verständnis auf; eines verrückten Tages soll sie alle Bücher, die ihr Sohn mit dem selbstverdienten Geld gesammelt hatte, verbrannt haben, um zu verhindern, daß er weiterhin durch nächtliches Lesen die Stromrechnung belastet. 1923 beginnt Matusche eine Lehre als Schlosser, fällt jedoch in die Arbeitslosigkeit, nimmt ein technisches Studium auf, das er aus der Entscheidung heraus abbricht, sich ganz dem Dichten zu widmen. Ab 1925 erscheinen Lyrik und kurze Prosatexte in Zeitungen; Matusche arbeitet für den Rundfunk. Er beginnt, sich politisch zu verorten, bei den Linken natürlich. Gelegentlich ist er auf Wanderschaft, zu einem steten Leben kann er sich nicht entschließen. Mit der Machtübernahme der Nazis wird seine literarische Entwicklung unterbrochen. Im Zusammenhang einer Hausdurchsuchung, mit folgender Vernehmung durch die Gestapo, werden die literarischen Arbeiten Matusches vollständig vernichtet. Der Dichter ist auf den Anfang zurückgeworfen und zur Untätigkeit gezwungen. Dem Fronteinsatz im 2. Weltkrieg kann er sich, obgleich rekrutiert, entziehen. Nach 1945 arbeitet Matusche wieder für den Leipziger Rundfunk. Sein erstes Stück, »Welche, von den Frauen?«, entsteht 1952. Drei Jahre später wird mit »Die Dorfstraße« am Deutschen Theater Berlin zum ersten Mal ein Matusche-Stück aufgeführt. Weitere Uraufführungen folgen, allerdings zögerlich und oft erst Jahre nach der Entstehung. 1959 zieht Matusche in die Umgebung Berlins, er arbeitet als Dramaturg für das Maxim Gorki Theater Berlin und das Hans-Otto-Theater Potsdam. Hier entstehen die meisten seiner Stücke, darunter seine besten: »Der Regenwettermann« (1965), »Die Nacht der Linden« (1965/66) und »Kap der Unruhe« in einer ersten Fassung (1966). 1969 zieht Matusche nach Karl-Marx-Stadt, wo er als Dramaturg tätig wird. Kurz vor seinem Tod erhält er den Lessing-Preis der DDR und erlebt, schwerkrank und in Begleitung zweier Ärzte, die Uraufführung seines Stücks »Van Gogh«. Am 31. Juli 1973 stirbt der Dichter.

Wie bereits dieser Lebenslauf zeigt, lag eine Schwierigkeit, die sich von Beginn an mit der Erscheinung Matusches bot, in dem Umstand, daß dieser ein Wanderer nicht nur im örtlichen Sinne war, sondern auch einer zwischen den Zeiten. Der Dichter war kein Kind der DDR; er näherte sich ihr von außen, brachte sein Denken und Sentiment bereits voll ausgebildet in sie mit. Als junger Mensch der zwanziger Jahre ist er wesentlich durch diese Zeit geprägt. In seinen Dramen bleibt der Einfluß von Hauptmann und Barlach, von Naturalismus und Expressionismus durchgängig spürbar. Aus dieser Lage fiel er in die dreißiger Jahre, worin sein Dichten und somit seine dichterische Entwicklung unterbrochen wurde. Diese Zeit muß, was ohnehin an Rigorosität im Wesen Matusches vorhanden war, noch verstärkt haben. Schließlich fällt er in einem Alter, in dem andere beginnen, ihr Reifewerk zu bilden, in die gänzlich neuen Umstände der DDR hinein und muß bzw. darf dort eine Art zweites Debüt als Dichter geben. Die Chronologie seiner Stücke zeigt, wie sich der Dramatiker allmählich der DDR und ihren eigentümlichen Fragen nähert. Das Verhältnis von Dichter und Zeit, wohl immer schwierig, verliert hier bis zum Schluß seine Spannung nicht. Ohne Zweifel hatte Matusche es schwer mit seiner Zeit, doch eine Zeit, die es nicht schwer mit einem wie Matusche gehabt hätte, ist schlechterdings nicht denkbar. Zu stark war seine Eigenwilligkeit, sein Beharren auf Autonomie, sein vollkommener Unwille zu Kompromissen. In gewisser Hinsicht vermag diese Haltung zu beeindrucken. Alfred Matusche ist eine Persönlichkeit, wie sie auch zu seiner Zeit schon rar geworden war und der man im Angesicht der Unterwerfung, die dem Einzelnen heute vom Willen der Mehrheit abverlangt wird, mit der größten Hochachtung gedenken muß: ein ausschließlich von innen geleiteter Mensch, dessen Denken durch sich und nicht von seiner Umgebung bestimmt ist. Matusche war etwas wie der Wittgenstein der DDR; sehr eigen, sehr privat, aber offenkundig geleitet von einem unverstellbaren moralischen Kompaß, den er mit äußerster Konsequenz verfolgt, so konsequent, daß es der Außenwelt schon wieder als Asozialität erscheinen muß, obgleich es doch im Kern zutiefst sozial gedacht und gefühlt ist.

Keine Haltung, die nicht absurd würde, wo sie absolut gesetzt ist. Was im Widerschein des demokratischen Meinungszwangs wohltuend souverän und individuell wirkt, stößt in Bezug auf das gesellschaftliche Ganze leicht an seine Grenzen. Unfähigkeit zu Kompromissen, Sturheit und Subjektivität Continue reading »

  1. erschienen in: junge Welt v. 8. Oktober 2009. []
Jun 282009
 

Es gibt Überzeugungen, die man sich schon deswegen bewahrt, weil man anders sein Leben kaum in einiger Ruhe und Ordnung verbringen könnte und vielmehr stets fürchten müßte, daß einem die schlimmsten Dinge zustoßen, da die Welt, im Fall jene Befürchtungen Realität hätten, kaum noch als sicher gelten könnte. Von unseren Architekten z.B. glauben wir, daß sie in der Lage sind, Gebäude auf die Erde zu stellen, die auch nach längerem Gebrauch nicht einstürzen, und dieser Glaube erleichtert es durchaus, sich täglich in solchen Gebäuden aufzuhalten. Von unseren Konditoren glauben wir, daß sie nie den Puderzucker mit dem Rattengift verwechseln, aus denselben verständlichen Gründen. Von unseren Fluggesellschaften …

An diesem Glauben ist nichts verwerflich. Immerhin: Häuser stürzen praktisch nie von selbst ein, puderbezuckerte Kuchen besorgen bestenfalls einen schleichenden Tod durch Verfettung, und selbst Maschinen der Air France neigen in den allermeisten Fällen dazu, genau dort runterzukommen, wo sie runterkommen sollten.

Merkwürdig indes, daß diese Sorte Glaubens sich auch in solchen Fällen hält, wo Evidenz längst Zweifel hat aufkommen lassen. So glauben wir wirklich, daß unsere Politiker praktische Menschen sind, obgleich doch ihre Politik oft genug bezeugt, daß sie es nicht sind – nicht einmal das, um präzise zu sein. Wir glauben auch, daß unsere Lyriker etwas von Metrik verstehen, unsere Ärzte wissen, wie man Menschen heilt, und unsere Lehrer mit Menschen umgehen können. Ähnlich denn auch unser Bild von den Wissenschaftlern. Continue reading »

Jun 212009
 

Sappho ist eine lesbische Dichterin im doppelten Sinne des Wortes. Sie lebte auf Lesbos, schrieb im lesbisch-aiolischen Dialekt (dem ungemütlichsten von allen), und sie pflegte sexuelle Neigungen zu Frauen. Gut möglich, daß sie bisexuell war; heterosexuell war sie nicht.

Heute weiß das jeder. Zu gut passen die persönlichen Beziehungen, die in Sapphos Gedichten gespiegelt werden, in den kulturellen Zusammenhang der Initiationsriten, die es eben nicht nur für Männer, sondern auch für Frauen gab, und für die gleichgeschlechtliche Bindungen nicht untypisch zu sein scheinen. Continue reading »