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	<title>Neuestes vom Parnassos &#187; Arbeitsjournal</title>
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	<description>Journal für die elegante Welt. Von Felix Bartels</description>
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		<title>Sonnenflecken</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 21:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hinweise]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen zum Hacks-Lexikon]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vernunft kann alles auf den Begriff bringen: auch die Unvernunft. Die Unvernunft vermag nichts auf den Begriff zu bringen: nicht einmal die Unvernunft. Die Aufgabe der Vernunft ist folglich, keine Frage unbehandelt zu lassen; was sie nicht klärt, klärt keiner, und was sie geklärt hat, hätte kein anderer klären können. Es gibt keinen Grund <a href='http://www.felix-bartels.de/2011/07/07/sonnenflecken/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>Leistung und Demokratie</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 09:04:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsjournal]]></category>
		<category><![CDATA[Hinweise]]></category>

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		<description><![CDATA[Was sagte Hacks über Hacks? Das: [...] er ist sicher, daß ihm ein leichtes wäre, die Hacks-Philologie für die nächsten drei Geschlechterfolgen brotlos zu machen. Er unterläßt es [...] Ich bin nicht ungezogen, wenn ich ihm dennoch keinen Dank zu schulden meine. Die Kunst besteht natürlich darin, einen Dichter besser zu erklären, als er es <a href='http://www.felix-bartels.de/2010/10/03/leistung-und-demokratie/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>Die Eule der Minerva</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 17:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsjournal]]></category>
		<category><![CDATA[Hinweise]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Meinethalben dürfte sie gern auch tagsüber fliegen. Aber irgendwann muß sie ja schlafen, die Eule von Attika, und wenn sie schon schlafen muß, dann eben nicht in der Nacht, die ihr eigentliches Element ist. Die Aufgabe der Philosophie ist das Erkennen. Und politische Rücksichten stören beim Erkennen. Natürlich haben auch Erkenntnisse einen politischen Nutzen, aber <a href='http://www.felix-bartels.de/2010/06/23/die-eule-der-minerva/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>Die Geheimnisse des Fußballs</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 20:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altertum]]></category>
		<category><![CDATA[Ästhetik]]></category>
		<category><![CDATA[Freistil]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist an der Zeit, daß das Journal für die elegante Welt, das sich den höheren Sphären verschrieben hat, sich auch einmal mit der wichtigsten Hauptsache der Welt befaßt: mit dem Fußball. Das Fußballspiel verhält sich wie das Absolute bei Hegel; es ist eine höchst erfreuliche Sache und will erkannt sein. Die Sprache wurde den <a href='http://www.felix-bartels.de/2010/06/08/die-geheimnisse-des-fusballs/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>Abfahrt</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 09:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Meldungen zum Hacks-Lexikon]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Fahrplan steht, und: Bon voyage! Thomas Mann nannte es: Mit dem Bleistift lesen. Was zeigt, daß es zu seiner Zeit noch keine Marker gab. Der erste Schritt auf dem Weg zu einem Lexikon ist das Lesen der Quellen, das – wie wohl deutlich wird – intensive, langsame, gründliche Lesen, das Lesen mit Bleistift und <a href='http://www.felix-bartels.de/2010/04/03/abfahrt/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>Fahrplan</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 13:17:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsjournal]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen zum Hacks-Lexikon]]></category>

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		<description><![CDATA[Glauben Sie mir: Wenn ich nicht dazu komme, mein kleines Journal regelmäßig mit Einträgen zu füllen, dann weil mich Wichtigeres beschäftigt. Hieraus allerdings abzuleiten, daß ich an Beschäftigungslosigkeit leide, sobald hier wieder mehr los ist, gilt freilich nicht, weil diese Art Umkehrung, zumindest nach den Regeln der Logik, nie gilt. Das Problem mit der Arbeit <a href='http://www.felix-bartels.de/2010/02/27/fahrplan/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>Bartels spricht</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 07:53:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Meldungen zum Hacks-Lexikon]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche wurde ich von der Hacks-Seite gebeten, ein Interview zu den Perspektiven des Hacks-Lexikons, an dem ich gegenwärtig arbeite, zu geben. Ich bin dem vor ein paar Tagen nachgekommen. Das Interview wird erscheinen in der sechsten Nummer des Argos, und lesen können Sie es bereits hier: Bis vor kurzem haben Sie unter dem Titel <a href='http://www.felix-bartels.de/2010/01/29/bartels-spricht/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>Der neue Diercke</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 13:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hinweise]]></category>

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		<description><![CDATA[erscheint im Juni 2010. Für den Fall, daß Sie sich fragen, woran ich zur Zeit arbeite: Mit den neuesten Methoden der wissenschaftlichen Kartographie erstellt, enthält die Landkarte zugleich zeitlose und allgemeingültige Maßstäbe, die eine Gesamtschau auf die Landschaft ermöglichen, wie sie bislang nur von wenigen Atlanten geleistet wurde. Dabei erfaßt dieses Kartenwerk eine Vielzahl von Wegen und Ortschaften, <a href='http://www.felix-bartels.de/2009/12/05/der-neue-diercke/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>Der Blinde und die Farbe</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 21:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer gestern auf der zweiten Peter-Hacks-Tagung einen Stuhl besetzt hielt, konnte eines merkwürdigen Schauspiels ansichtig werden: Er konnte sehen, wie ein Sehender unterläßt, einem Blinden zu erklären, was Farbe ist. Gut, mögen Sie sagen, been there, done that. Mag sein, entgegne ich. Aber was interessieren mich Ihre Erfahrungen? Hier geht es um die meinen. Doch <a href='http://www.felix-bartels.de/2009/11/08/der-blinde-und-die-farbe/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>Matuschiade</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 18:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hinweise]]></category>

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		<description><![CDATA[Durchlaufen hab ich die furchtbare Bahn, sagte Klopstock einstens, als er seine Messiade nach Jahrzehnten fertiggestellt hatte. Ich meines Orts habe nicht solange gebraucht, um das, was für Alfred Matusches 100. Geburtstag zu tun war, hinter mich zu bringen, aber ich kann Sie beruhigen: Meine Liebesmüh war ganz so vergebens nicht wie die, die Klopstock <a href='http://www.felix-bartels.de/2009/10/09/matuschiade/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>Der Weg und das Ziel</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 21:08:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsjournal]]></category>

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		<description><![CDATA[So erleb ich nun doch, was ich in meinen besseren Stunden immer ahnte: Wer arbeitet, hat keine Zeit, ein Arbeitsjournal zu führen. Aber vielleicht sind die Stunden, in denen ich ahne, daß das eine das andere trotzdem nicht ausschließen darf, doch meine besseren. Ich bin einmal &#8211; so es das Wort gibt &#8211; ein Sentimentaliker. <a href='http://www.felix-bartels.de/2009/09/16/der-weg-und-das-ziel/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>Worauf Philologen so kommen …</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 19:13:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik & Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Überzeugungen, die man sich schon deswegen bewahrt, weil man anders sein Leben kaum in einiger Ruhe und Ordnung verbringen könnte und vielmehr stets fürchten müßte, daß einem die schlimmsten Dinge zustoßen, da die Welt, im Fall jene Befürchtungen Realität hätten, kaum noch als sicher gelten könnte. Von unseren Architekten z.B. glauben wir, daß sie in <a href='http://www.felix-bartels.de/2009/06/28/worauf-philologen-so-kommen/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>Erheiterndes aus der Wissenschaftsgeschichte</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 17:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeitsjournal]]></category>

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		<description><![CDATA[Sappho ist eine lesbische Dichterin im doppelten Sinne des Wortes. Sie lebte auf Lesbos, schrieb im lesbisch-aiolischen Dialekt (dem ungemütlichsten von allen), und sie pflegte sexuelle Neigungen zu Frauen. Gut möglich, daß sie bisexuell war; heterosexuell war sie nicht. Heute weiß das jeder. Zu gut passen die persönlichen Beziehungen, die in Sapphos Gedichten gespiegelt werden, <a href='http://www.felix-bartels.de/2009/06/21/erheiterndes-aus-der-wissenschaftsgeschichte/'>[...]</a>]]></description>
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