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	<title>Neuestes vom Parnassos &#187; Ästhetik</title>
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	<description>Journal für die elegante Welt. Von Felix Bartels</description>
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		<title>Die Geheimnisse des Fußballs</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 20:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ästhetik]]></category>
		<category><![CDATA[Freistil]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist an der Zeit, daß das Journal für die elegante Welt, das sich den höheren Sphären verschrieben hat, sich auch einmal mit der wichtigsten Hauptsache der Welt befaßt: mit dem Fußball. Das Fußballspiel verhält sich wie das Absolute bei Hegel; es ist eine höchst erfreuliche Sache und will erkannt sein. Die Sprache wurde den <a href='http://www.felix-bartels.de/2010/06/08/die-geheimnisse-des-fusballs/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>Weltgeist sieht Leipsch: Die Sogenannte</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 14:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ästhetik]]></category>
		<category><![CDATA[Maximen und Reflexe]]></category>

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		<description><![CDATA[Unlängst habe ich vermocht, mich &#8230; – doch ich stocke, indem ich das schreibe. Gestern nämlich kam mir ein Buch eines gewissen Wolf Schneider unter die Nase, Deutsch fürs Leben, das von sich behauptet, ein Lehrgang der höheren deutschen Sprache zu sein und worin sich folgende Regel findet: &#8220;Mit Wörtern geizen&#8221;. Schreiben Sie, steht da, <a href='http://www.felix-bartels.de/2010/04/30/weltgeist-sieht-leipsch-ii/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>Weltgeist sieht Leipsch: Der Jahrhundertkitsch</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 07:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ästhetik]]></category>
		<category><![CDATA[Maximen und Reflexe]]></category>

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		<description><![CDATA[Es begann eigentlich ganz harmlos. Am letzten Tag der Buchmesse brachte ich die Zeit, die mir bis zum Abend blieb, auf die Weise rum, daß ich mir das von Leipzig ansah, wofür allein es mit Recht berühmt ist: die Werke seiner bildenden Künstler. Leipzig selbst, man kennt es, reizt kaum zum Verweilen. Selbst wenn man <a href='http://www.felix-bartels.de/2010/04/10/weltgeist-sieht-leipsch-i/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>Eschatologisches I</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 11:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Maya sind ein merkwürdiges Völkchen. Sie wußten nichts von der Welt und kannten doch ihr Ende. Sie hatten einen merkwürdigen Kalender, der das Ende der Welt für den 21. Dezember 2012 vorsah. Leider ereignete sich das Ende dann ein paar hundert Jahre früher, und die wiederkehrenden Götter waren kaum größer als die Maya und <a href='http://www.felix-bartels.de/2010/01/10/eschatologisches-i/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>Was ist ein guter Dialog?</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 19:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Maximen und Reflexe]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Frage, was einen guten Dialog ausmache, steckt zugleich die Frage, woran ein schlechter Dialog kenntlich sei. Ein schlechter Dialog ist einer, dessen Inhalt auch in anderer Form, z.B. in linearer Rede oder in einem Traktat hätte ausgestellt werden können. Wenn, was in einem Dialog verhandelt wird, nicht notwendig in Dialogform verhandelt werden mußte, <a href='http://www.felix-bartels.de/2009/12/13/was-ist-ein-guter-dialog/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>Über das Bergsteigen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 17:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ästhetik]]></category>
		<category><![CDATA[Freistil]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Berg zu besteigen ist wie Dichten. Da ist ein Gebirge. Da sind einige Berge. Jeder Berg ist Teil des Gebirges, aber er steht – gleich den poetischen Gattungen – immer auch für sich. Es gibt stets mehrere Wege nach oben. Es gibt aber an jedem Berg nur einen Weg bis ganz nach oben. Die <a href='http://www.felix-bartels.de/2009/11/17/uber-das-bergsteigen/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>80 Jahre Tübke, angemessen begangen</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 23:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ästhetik]]></category>
		<category><![CDATA[Maximen und Reflexe]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Schönes, Gutes, Wahres]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor genau 80 Jahren, am 30. Juli 1929, wurde Werner Tübke geboren. Er feiert heute folglich seinen 80. Geburtstag, und es ist traurig, daß wir ihn ohne ihn feiern müssen. Andererseits: Der Tod von Klassikern ist ihre eigentliche Geburt, und daß Werner Tübke ein Klassiker ist, daran hat schon zu seinen Lebzeiten kaum einer gezweifelt. Ich <a href='http://www.felix-bartels.de/2009/07/30/werner-tuebke-80/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>75 Jahre Kirsch</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 23:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schönes, Gutes, Wahres]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwölf Meter im Quadrat, ein Laken, Wein Und über uns das Weltall stürzt nicht ein. endet eines seiner schönsten Gedichte. Man wünscht, die Welt wäre wirklich so. Aber das eben ist, was Kunst macht: sie macht uns wünschen. Und sei es nur Glück wünschen wie in diesem Fall dem Rainer Kirsch, einem großen Lyriker, der <a href='http://www.felix-bartels.de/2009/07/17/75-jahre-kirsch/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>Betriebsblind</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 07:14:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Maximen und Reflexe]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgenden Absatz habe ich mit eigenen Augen im Editorial der Präsentation des Dramen-Kanons von Marcel Reich-Ranicki gelesen: Gelegentlich hört man, es sei nicht immer ganz leicht, ein Stück zu lesen. Denn der Autor, der doch im Theater die Hilfe eines Regisseurs, der Schauspieler und eines Bühnenbildners in Anspruch nimmt, appelliert beim lesenden Publikum stets an <a href='http://www.felix-bartels.de/2009/07/09/betriebsblind/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>Dichterliebe II</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 07:16:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hinweise]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne eine wirkliche Rezension anzustreben, will ich den heutigen Eintrag meines Journals der Besprechung des gestern bereits vorgestellten Buchs widmen. Dichterliebe ist eine eigentümlich faszinierende Mischung aus gut recherchierter Biographie und ansprechend erzählter Lebensgeschichte: ein biographischer Roman also oder eine kunstvolle Biographie. Es ist eben dieselbe Mischung aus Kunst und Wissenschaft, die den Studien von Heidi Urbahn de Jauregui überhaupt eigen <a href='http://www.felix-bartels.de/2009/07/07/dichterliebe-ii/'>[...]</a>]]></description>
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