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	<title>Neuestes vom Parnassos &#187; Maximen und Reflexe</title>
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	<description>Journal für die elegante Welt. Von Felix Bartels</description>
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		<title>Denken üben</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 20:24:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weiß der Teufel, warum wir über Witze lachen. Sie spiegeln bloß den Irrsinn wieder, der, als Schwachsinn getarnt, unter den Menschen geistert. Wir lachen am Witz über das, was uns unzählige male im Leben begegnet ist. Begegnen wir ihm im Leben, lachen wir nicht. Wir ärgern uns oder – häufiger – finden überhaupt nichts merkwürdig <a href='http://www.felix-bartels.de/2011/10/06/denken-ueben/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>Der ehrbare Opportunismus</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik & Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Von allen verrückten Schnurren des modernen Antisemitismus weiß ich eine verrückteste. Es ist etwa fünf Jahre her, da schrieb ein Israelkritiker, mit dem ich damals bekannt war, in einem Brief folgenden Gedankengang nieder: Ohne Antisemitismus könne Israel nicht existieren, weshalb er von den Zionisten nicht bekämpft, sondern nach Kräften gefördert werde; die Abschaffung des Staates <a href='http://www.felix-bartels.de/2011/06/11/der-ehrbare-opportunismus/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>Die Eule der Minerva</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 17:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Meinethalben dürfte sie gern auch tagsüber fliegen. Aber irgendwann muß sie ja schlafen, die Eule von Attika, und wenn sie schon schlafen muß, dann eben nicht in der Nacht, die ihr eigentliches Element ist. Die Aufgabe der Philosophie ist das Erkennen. Und politische Rücksichten stören beim Erkennen. Natürlich haben auch Erkenntnisse einen politischen Nutzen, aber <a href='http://www.felix-bartels.de/2010/06/23/die-eule-der-minerva/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>Die Geheimnisse des Fußballs</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 20:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist an der Zeit, daß das Journal für die elegante Welt, das sich den höheren Sphären verschrieben hat, sich auch einmal mit der wichtigsten Hauptsache der Welt befaßt: mit dem Fußball. Das Fußballspiel verhält sich wie das Absolute bei Hegel; es ist eine höchst erfreuliche Sache und will erkannt sein. Die Sprache wurde den <a href='http://www.felix-bartels.de/2010/06/08/die-geheimnisse-des-fusballs/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>Die Entdeckung des Menschlichen II</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 10:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
				<category><![CDATA[Maximen und Reflexe]]></category>
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		<description><![CDATA[Natürlich kann kein Zweifel hinsichtlich der Motive jener nicht nur belgisch und französisch, sondern tatsächlich übergreifend europäisch argumentierenden Politiker bestehen, die gegenwärtig das Verbot durchzusetzen trachten. Sie betrachten den Islam vom Standpunkt des Christentums, mit den Augen des Konkurrenten also, der dort siegen will, wo es der Islam gegenwärtig tut. Und sie sprechen von der <a href='http://www.felix-bartels.de/2010/06/01/die-entdeckung-des-menschlichen-ii/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>Die Entdeckung des Menschlichen I</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 05:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Nachdenken über Sitten und Gebräuche hat immer zwei Seiten, eine theoretische, die danach fragt, woher dieser oder jener Brauch historisch und kulturell kommt, und eine praktische, auf der das Denken der Frage nachgeht, wie gut die Bräuche sind und wohin, wenn man sie ausübt oder nicht ausübt, unsere menschliche Entwicklung geht. Beinahe alle Fehlleistungen, <a href='http://www.felix-bartels.de/2010/05/18/die-entdeckung-des-menschlichen-i/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>Weltgeist sieht Leipsch: Die Sogenannte</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 14:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unlängst habe ich vermocht, mich &#8230; – doch ich stocke, indem ich das schreibe. Gestern nämlich kam mir ein Buch eines gewissen Wolf Schneider unter die Nase, Deutsch fürs Leben, das von sich behauptet, ein Lehrgang der höheren deutschen Sprache zu sein und worin sich folgende Regel findet: &#8220;Mit Wörtern geizen&#8221;. Schreiben Sie, steht da, <a href='http://www.felix-bartels.de/2010/04/30/weltgeist-sieht-leipsch-ii/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>Weltgeist sieht Leipsch: Der Jahrhundertkitsch</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 07:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Maximen und Reflexe]]></category>

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		<description><![CDATA[Es begann eigentlich ganz harmlos. Am letzten Tag der Buchmesse brachte ich die Zeit, die mir bis zum Abend blieb, auf die Weise rum, daß ich mir das von Leipzig ansah, wofür allein es mit Recht berühmt ist: die Werke seiner bildenden Künstler. Leipzig selbst, man kennt es, reizt kaum zum Verweilen. Selbst wenn man <a href='http://www.felix-bartels.de/2010/04/10/weltgeist-sieht-leipsch-i/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>Eschatologisches I</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 11:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Maya sind ein merkwürdiges Völkchen. Sie wußten nichts von der Welt und kannten doch ihr Ende. Sie hatten einen merkwürdigen Kalender, der das Ende der Welt für den 21. Dezember 2012 vorsah. Leider ereignete sich das Ende dann ein paar hundert Jahre früher, und die wiederkehrenden Götter waren kaum größer als die Maya und <a href='http://www.felix-bartels.de/2010/01/10/eschatologisches-i/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>Was ist ein guter Dialog?</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 19:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Frage, was einen guten Dialog ausmache, steckt zugleich die Frage, woran ein schlechter Dialog kenntlich sei. Ein schlechter Dialog ist einer, dessen Inhalt auch in anderer Form, z.B. in linearer Rede oder in einem Traktat hätte ausgestellt werden können. Wenn, was in einem Dialog verhandelt wird, nicht notwendig in Dialogform verhandelt werden mußte, <a href='http://www.felix-bartels.de/2009/12/13/was-ist-ein-guter-dialog/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>Den Sternen macht ditt janüscht</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 23:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da hat doch unser Bundesdingens Horst Köhler zum 20. Jahrestag des Mauerfalls in seiner Maison de plaisance Bellevue eine Veranstaltung für &#8220;Gegner des SED-Unrechts&#8221; ausrichten lassen, auf der zwölf Bundesverdienstkreuze an zwölf Bürgerrechtler der DDR-Zeit verschenkt wurden. 12 Kreuze an 12 Bürgerrechtler – offenbar war beides im Dutzend billiger. Für den Eklat des Abends sorgte Stephan Krawczyk, der – nachdem er zusammen <a href='http://www.felix-bartels.de/2009/11/20/den-sternen-macht-ditt-januscht/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>Über das Bergsteigen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 17:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Freistil]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Berg zu besteigen ist wie Dichten. Da ist ein Gebirge. Da sind einige Berge. Jeder Berg ist Teil des Gebirges, aber er steht – gleich den poetischen Gattungen – immer auch für sich. Es gibt stets mehrere Wege nach oben. Es gibt aber an jedem Berg nur einen Weg bis ganz nach oben. Die <a href='http://www.felix-bartels.de/2009/11/17/uber-das-bergsteigen/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>Der Blinde und die Farbe</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 21:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer gestern auf der zweiten Peter-Hacks-Tagung einen Stuhl besetzt hielt, konnte eines merkwürdigen Schauspiels ansichtig werden: Er konnte sehen, wie ein Sehender unterläßt, einem Blinden zu erklären, was Farbe ist. Gut, mögen Sie sagen, been there, done that. Mag sein, entgegne ich. Aber was interessieren mich Ihre Erfahrungen? Hier geht es um die meinen. Doch <a href='http://www.felix-bartels.de/2009/11/08/der-blinde-und-die-farbe/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>Rettet die Wahlen</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 07:32:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Sorte Artenschutz haben nicht nur DIE GRÜNEN im Programm. Mich läßt das kalt. Es gibt Tiere, die braucht kein Mensch: Mammuts z.B. oder Delphine. Und Wahlen, die braucht nun wirklich niemand; und diejenigen, die wählen gehen, die am allerwenigsten. (Falls Sie übrigens glauben, daß das, was einer braucht, und das, was einer denkt, daß <a href='http://www.felix-bartels.de/2009/09/26/rettet-die-wahlen/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>Die Kunst des performativen Lobens</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 15:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[In der jungen Welt von heute lese ich einen Satz, der die Achtundsechziger Bewegung beschreibt, ohne ihr die mindeste Karikatur anzutun, worin, will ich sagen, diese Bewegung und ihre politische Funktion vollständig aufgeht und doch in ihrem ganzen Elend und ihrer ganzen Läppischkeit festgehalten ist: [Joseph] Fischer ist einer aus der Garde der Revolutionären Kämpfer <a href='http://www.felix-bartels.de/2009/09/21/die-kunst-des-performativen-lobens/'>[...]</a>]]></description>
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