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	<title>Neuestes vom Parnassos &#187; Philosophie</title>
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	<description>Journal für die elegante Welt. Von Felix Bartels</description>
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		<title>Die Eule der Minerva</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 17:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Meinethalben dürfte sie gern auch tagsüber fliegen. Aber irgendwann muß sie ja schlafen, die Eule von Attika, und wenn sie schon schlafen muß, dann eben nicht in der Nacht, die ihr eigentliches Element ist. Die Aufgabe der Philosophie ist das Erkennen. Und politische Rücksichten stören beim Erkennen. Natürlich haben auch Erkenntnisse einen politischen Nutzen, aber <a href='http://www.felix-bartels.de/2010/06/23/die-eule-der-minerva/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>Der Blinde und die Farbe</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 21:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsjournal]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer gestern auf der zweiten Peter-Hacks-Tagung einen Stuhl besetzt hielt, konnte eines merkwürdigen Schauspiels ansichtig werden: Er konnte sehen, wie ein Sehender unterläßt, einem Blinden zu erklären, was Farbe ist. Gut, mögen Sie sagen, been there, done that. Mag sein, entgegne ich. Aber was interessieren mich Ihre Erfahrungen? Hier geht es um die meinen. Doch <a href='http://www.felix-bartels.de/2009/11/08/der-blinde-und-die-farbe/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>Unterweisung in das Unlehrbare II</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 10:02:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist, wie es oft ist. Die Wirklichkeit mit ihrem Hang zu traurigen Angeboten stellt uns vor Alternativen, deren Abgeschmacktheit auch davon nicht verdeckt wird, daß in der Regel die eine der beiden Möglichkeiten etwas wählbarer ist als die andere. Die Religion, habe ich gestern gesagt, kann nur begriffen werden, wenn sie nicht gelehrt wird. Dasselbe gilt nun auch von der Ethik. Daß <a href='http://www.felix-bartels.de/2009/07/14/unterweisung-in-das-unlehrbare-ii/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>Unterweisung in das Unlehrbare I</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 07:26:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt gute Gründe, Berlin zu verabscheuen. Zum Beispiel die Menschen, die dort leben. Es gibt aber auch gute Gründe, Berlin zu mögen. Zum Beispiel die Menschen, die dort leben. Ich weiß das genau, denn ich muß unter ihnen leben und habe so ihre merkwürdige Weise, diese Läppischkeit und Lebensgröße in einem, frei Haus. Berlin <a href='http://www.felix-bartels.de/2009/07/13/unterweisung-in-das-unlehrbare-i/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>Über das Unendliche II</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 07:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein anderer Sinn, in dem sich das Unendliche verstehen läßt, ist der, daß die Dinge auch etwas wie eine Unendlichkeit im Endlichen besitzen. Es ist aber, wie sogleich festgehalten sei, eher eine praktische Unendlichkeit denn eine theoretische. Unendlichkeit im Endlichen, das bedeutet: ein endliches Ding teilt sich genau genommen nicht in Definition und Akzidens, also <a href='http://www.felix-bartels.de/2009/07/05/uber-das-unendliche-ii/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>Über das Unendliche I</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 09:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Professor Lesch betont immer, daß wir nur Innenarchitektur des Universums betreiben können. Wir können, soll das heißen, weder wissen, was zeitlich vor der Entstehung desselben passiert ist, noch können wir wissen, was räumlich außerhalb desselben ist. Denn bezogen auf das Universum gibt es ein Vor und ein Außerhalb in unserem zeitlich-räumlichen Sinne nicht. Das Universum, <a href='http://www.felix-bartels.de/2009/07/04/uber-das-unendliche-i/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>Probieren oder Studieren?</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 07:54:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder Mensch, ob er will oder nicht, muß sich ein Bild von der Welt machen. Jedes Bild, ob sein Schöpfer es will oder nicht, behauptet eine Einheit. Wir können die Welt nur als Einheit auffassen, wie verschiedenartig immer die Strukturen sein mögen, die wir innerhalb des Bildes zulassen. Die Weltbilder unterscheiden sich nicht darin, daß sie <a href='http://www.felix-bartels.de/2009/07/03/probieren-oder-studieren/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>Drei Definitionen des Menschlichen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 08:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Frage, ob in der Philosophie Entwicklung, d.h. Bewegung im Sinne eines Ganges vom Niederen zu Höhern, stattfindet, dürfte wohl kaum eine sein, auf deren Beantwortung sich die Menschen einmal werden einigen können. Es gibt gute Gründe, sie mit ja zu beantworten, und es gibt gute Gründe, ihre endgültige Beantwortung vielleicht noch etwas auszusetzen. Und es gibt <a href='http://www.felix-bartels.de/2009/07/02/drei-definitionen-des-menschlichen/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>Die Trägheit des Stoffs</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 06:25:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein jedes Lehrbuch über das Tanzen sollte so beginnen: Der menschliche Körper ist das größte Hindernis beim Tanzen. In der Weltgeschichte wieder müßte man sagen: Was dem Menschen bei der Durchsetzung seiner Interessen im Wege steht, das sind vor allem die menschlichen Interessen. Überhaupt aber gilt: Schuld hat immer die Materie. Materie ist der Inbegriff des <a href='http://www.felix-bartels.de/2009/06/22/die-tragheit-des-stoffs/'>[...]</a>]]></description>
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		<title>Es dämmert …</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 20:57:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Als aber die frühgeborene erschien, die rosenfingrige Eos &#8230; Aller Anfang ist schwer, heißt es, und müßte doch heißen: Aller Anfang ist falsch. Der Anfang ist eine widersinnige Sache, in der gesetzt wird, was doch erst späterhin erlangt werden kann. Vielleicht war es dieser Gedanke, der Parmenides zu jenem Ausspruch brachte, wonach dorthin, von wo aus er anfange, <a href='http://www.felix-bartels.de/2009/06/19/es-dammert/'>[...]</a>]]></description>
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