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	<title>Kommentare für Neuestes vom Parnassos</title>
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	<description>Journal für die elegante Welt. Von Felix Bartels</description>
	<lastBuildDate>Sat, 29 Oct 2011 20:13:30 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Der Blinde und die Farbe von FB</title>
		<link>http://www.felix-bartels.de/2009/11/08/der-blinde-und-die-farbe/comment-page-1/#comment-7168</link>
		<dc:creator>FB</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 20:13:30 +0000</pubDate>
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		<description>Nachtrag mit zwei Jahren Abstand: Manchmal erscheint einer nur deswegen als Sehender, weil der Blinde, mit dem er es zu tun hat, ihn besser aussehen läßt. Einer kann den Hegel oder die Theologie noch so gut verstehen, wenn er in gesellschaftlichen Fragen auf dem Stand der Waschweiber ist, ist es nicht verwunderlich, daß er sich wie ein Waschweib verhält.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag mit zwei Jahren Abstand: Manchmal erscheint einer nur deswegen als Sehender, weil der Blinde, mit dem er es zu tun hat, ihn besser aussehen läßt. Einer kann den Hegel oder die Theologie noch so gut verstehen, wenn er in gesellschaftlichen Fragen auf dem Stand der Waschweiber ist, ist es nicht verwunderlich, daß er sich wie ein Waschweib verhält.</p>
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		<title>Kommentar zu Nudge-and-wink-Parade von FB</title>
		<link>http://www.felix-bartels.de/2010/09/05/nudge-and-wink-parade/comment-page-1/#comment-6677</link>
		<dc:creator>FB</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 22:02:01 +0000</pubDate>
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		<description>In der Tat, lieber Cosinus, war es umgekehrt: Erst habe ich Thomas Bernhard gelesen, und dann bin ich auf den Parnaß gegangen. Und jetzt raten Sie mal, warum.

&quot;Übrigens&quot; kann man an unserem hübschen Fall sehen, daß es sich bei Diskutanten genauso verhält wie bei den künstlerischen Mitteln. Nicht aufs Alter kommt es an, sondern auf die Qualität.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der Tat, lieber Cosinus, war es umgekehrt: Erst habe ich Thomas Bernhard gelesen, und dann bin ich auf den Parnaß gegangen. Und jetzt raten Sie mal, warum.</p>
<p>&#8220;Übrigens&#8221; kann man an unserem hübschen Fall sehen, daß es sich bei Diskutanten genauso verhält wie bei den künstlerischen Mitteln. Nicht aufs Alter kommt es an, sondern auf die Qualität.</p>
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		<title>Kommentar zu Nudge-and-wink-Parade von Cosinus</title>
		<link>http://www.felix-bartels.de/2010/09/05/nudge-and-wink-parade/comment-page-1/#comment-6675</link>
		<dc:creator>Cosinus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 20:21:29 +0000</pubDate>
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		<description>Übrigens: Natürlich halte ich Ihnen Ihre relative Jugend zugute, von Herzen, und dass jemand links vom Parnass herunter grölt, finde ich eigentlich auch ganz lustig. Ich bin ja kein Klassizist – weder was den Klassenkampf, noch was die Kunst angeht. Insofern ist das für mich schon in Ordnung. Nur ist es leider nicht nur ziemlich überdreht und anmaßend, sondern auch nicht wirklich aufrichtig. Und auf diesem Ohr bin ich empfindlich – in sozialer ebenso wie in ästhetischer Hinsicht. Vielleicht, fällt mir da ein, sollten Sie zur Abkühlung, na ja, da Sie ja schon aus dem Kalten Krieg kommen: Ernüchterung, zwischendurch einmal vom Parnass heruntersteigen und – das ist nur ein Beispiel! – ein bisschen Thomas Bernhard lesen (in diesem Fall würde ich seine autobiographischen Schriften empfehlen)? Das würde Sie übrigens vielleicht auch der Musik ein wenig näher bringen, wo die hier propagierten Kunsttheorien (Form/Inhalt etc.) sowieso nicht greifen. Von der sog. Bildenden Kunst will ich an dieser Stelle einmal schweigen.
Lg Cosinus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Übrigens: Natürlich halte ich Ihnen Ihre relative Jugend zugute, von Herzen, und dass jemand links vom Parnass herunter grölt, finde ich eigentlich auch ganz lustig. Ich bin ja kein Klassizist – weder was den Klassenkampf, noch was die Kunst angeht. Insofern ist das für mich schon in Ordnung. Nur ist es leider nicht nur ziemlich überdreht und anmaßend, sondern auch nicht wirklich aufrichtig. Und auf diesem Ohr bin ich empfindlich – in sozialer ebenso wie in ästhetischer Hinsicht. Vielleicht, fällt mir da ein, sollten Sie zur Abkühlung, na ja, da Sie ja schon aus dem Kalten Krieg kommen: Ernüchterung, zwischendurch einmal vom Parnass heruntersteigen und – das ist nur ein Beispiel! – ein bisschen Thomas Bernhard lesen (in diesem Fall würde ich seine autobiographischen Schriften empfehlen)? Das würde Sie übrigens vielleicht auch der Musik ein wenig näher bringen, wo die hier propagierten Kunsttheorien (Form/Inhalt etc.) sowieso nicht greifen. Von der sog. Bildenden Kunst will ich an dieser Stelle einmal schweigen.<br />
Lg Cosinus</p>
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		<title>Kommentar zu Nudge-and-wink-Parade von Cosinus</title>
		<link>http://www.felix-bartels.de/2010/09/05/nudge-and-wink-parade/comment-page-1/#comment-6673</link>
		<dc:creator>Cosinus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 19:42:04 +0000</pubDate>
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		<description>Aber das ist doch fast alles nur Unsinn! Und wird von Antwort zu Antwort schlimmer. Ich will die Gedanken nicht im Einzelnen wiederholen (etwa dass in der Kunst &quot;Neuigkeit nur bezüglich des Inhalts wichtig&quot; sei, dass das &quot;Kunstziel&quot; (??) die Mittel heilige, dass eine &quot;Zeit&quot; - ausgerechnet die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts - &quot;nicht neu&quot; sein kann usw.). Aber meinen Sie nicht, und überlegen Sie noch einmal ganz genau, dass Peter Hacks über so eine Verteidigung nur rot geworden wäre? Da hätte ja sogar ich, der ihn gar nicht auf den Thron hieven will, bessere Argumente.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber das ist doch fast alles nur Unsinn! Und wird von Antwort zu Antwort schlimmer. Ich will die Gedanken nicht im Einzelnen wiederholen (etwa dass in der Kunst &#8220;Neuigkeit nur bezüglich des Inhalts wichtig&#8221; sei, dass das &#8220;Kunstziel&#8221; (??) die Mittel heilige, dass eine &#8220;Zeit&#8221; &#8211; ausgerechnet die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts &#8211; &#8220;nicht neu&#8221; sein kann usw.). Aber meinen Sie nicht, und überlegen Sie noch einmal ganz genau, dass Peter Hacks über so eine Verteidigung nur rot geworden wäre? Da hätte ja sogar ich, der ihn gar nicht auf den Thron hieven will, bessere Argumente.</p>
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		<title>Kommentar zu Nudge-and-wink-Parade von FB</title>
		<link>http://www.felix-bartels.de/2010/09/05/nudge-and-wink-parade/comment-page-1/#comment-6662</link>
		<dc:creator>FB</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 14:17:53 +0000</pubDate>
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		<description>Metaphern erklären zu müssen macht verlegen. Ich hatte nicht vor, mich Ihretwegen vors Auto zu werfen. Es gibt Stellen, da ist es sinnvoll, praktisch zu bleiben - das war, was ich sagen wollte.

Die vier Kriterien, die ich da vorhin aus der Hand geschüttelt habe, lassen sich natürlich nur auf die dramatische Dichtung anwenden und nicht auf die Physik. Umgekehrt sollte man sich ebenso hüten, Verhältnisse aus der Naturwissenschaft auf die Ästhetik zu übertragen. Wissenschaft und Kunst sind doch ganz andere Verhältnisse. So ist z.B. in der Kunst Neuigkeit nur bezüglich des Inhalts wichtig. Eine Kunst, die nur Bekanntes reproduziert, ist uninteressant. Aber was die künstlerischen Mittel betrifft, kommt es nicht auf die Neuigkeit an, sondern auf ihre Eignung für das Kunstziel. Die Mittel können ganz alt sein, wenn sie passen, dann sind es die richtigen.

Die Kunst kann nur so neu sein, wie die Epoche ist. Lebt der Künstler in einer Zeit, die nicht neu ist, hat er das Pech, inhaltlich nur bereits Bekanntes reproduzieren zu müssen. Lebt der Künstler in einer neuen Epoche, die noch Geheimnisse hat, die noch Möglichkeiten in sich trägt, hat er die Möglichkeit, inhaltlich neu zu sein. Und dann liegt es nur an ihm, ob er es tut.

Deswegen auch kann ich mich mit Ihnen nicht einigen, was die Frage der Relevanz betrifft. Alle Künstler, die in derselben Zeit leben, haben dieselben Möglichkleiten zur Reflexion. Das Kriterium, das ich (unter anderem) für große Kunst ansetze, ist, inwieweit die Kunst die großen Fragen ihre Epoche reflektiert und bewältigt hat, und daß der Kampf zwischen den zwei Weltsystemen, mithin die Frage nach der Beschaffenheit beider Systeme und der Stellung des Menschen in diesem Spannungsfeld, die größte Frage (oder sagen wir: der bedeutendste Fragenkomplex) der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts war, kann einer wohl bestreiten, doch niemand, der nicht will, daß ich ihn für einen Trottel halte.

Im übrigen war die Spiegelung der Epoche des Systemkampfs bei den Literaten dieser Zeit nun weiß Gott kein Minderheitenphänomen. Die Mehrheit hat ihn gespiegelt. Selbst in so scheinbar pastoralen Fragen wie etwa der, wie zärtlich Suleyken war, steckte, wenn auch plebejisch gebrochen, die Beschäftigung mit den großen Zusammenhängen der Zeit. Künstler können doch gar nicht anders; die Frage ist nur, auf welchem Niveau sie die Probleme ihrer Zeit verarbeiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Metaphern erklären zu müssen macht verlegen. Ich hatte nicht vor, mich Ihretwegen vors Auto zu werfen. Es gibt Stellen, da ist es sinnvoll, praktisch zu bleiben &#8211; das war, was ich sagen wollte.</p>
<p>Die vier Kriterien, die ich da vorhin aus der Hand geschüttelt habe, lassen sich natürlich nur auf die dramatische Dichtung anwenden und nicht auf die Physik. Umgekehrt sollte man sich ebenso hüten, Verhältnisse aus der Naturwissenschaft auf die Ästhetik zu übertragen. Wissenschaft und Kunst sind doch ganz andere Verhältnisse. So ist z.B. in der Kunst Neuigkeit nur bezüglich des Inhalts wichtig. Eine Kunst, die nur Bekanntes reproduziert, ist uninteressant. Aber was die künstlerischen Mittel betrifft, kommt es nicht auf die Neuigkeit an, sondern auf ihre Eignung für das Kunstziel. Die Mittel können ganz alt sein, wenn sie passen, dann sind es die richtigen.</p>
<p>Die Kunst kann nur so neu sein, wie die Epoche ist. Lebt der Künstler in einer Zeit, die nicht neu ist, hat er das Pech, inhaltlich nur bereits Bekanntes reproduzieren zu müssen. Lebt der Künstler in einer neuen Epoche, die noch Geheimnisse hat, die noch Möglichkeiten in sich trägt, hat er die Möglichkeit, inhaltlich neu zu sein. Und dann liegt es nur an ihm, ob er es tut.</p>
<p>Deswegen auch kann ich mich mit Ihnen nicht einigen, was die Frage der Relevanz betrifft. Alle Künstler, die in derselben Zeit leben, haben dieselben Möglichkleiten zur Reflexion. Das Kriterium, das ich (unter anderem) für große Kunst ansetze, ist, inwieweit die Kunst die großen Fragen ihre Epoche reflektiert und bewältigt hat, und daß der Kampf zwischen den zwei Weltsystemen, mithin die Frage nach der Beschaffenheit beider Systeme und der Stellung des Menschen in diesem Spannungsfeld, die größte Frage (oder sagen wir: der bedeutendste Fragenkomplex) der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts war, kann einer wohl bestreiten, doch niemand, der nicht will, daß ich ihn für einen Trottel halte.</p>
<p>Im übrigen war die Spiegelung der Epoche des Systemkampfs bei den Literaten dieser Zeit nun weiß Gott kein Minderheitenphänomen. Die Mehrheit hat ihn gespiegelt. Selbst in so scheinbar pastoralen Fragen wie etwa der, wie zärtlich Suleyken war, steckte, wenn auch plebejisch gebrochen, die Beschäftigung mit den großen Zusammenhängen der Zeit. Künstler können doch gar nicht anders; die Frage ist nur, auf welchem Niveau sie die Probleme ihrer Zeit verarbeiten.</p>
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		<title>Kommentar zu Den Sternen macht ditt janüscht von Cosinus</title>
		<link>http://www.felix-bartels.de/2009/11/20/den-sternen-macht-ditt-januscht/comment-page-1/#comment-6661</link>
		<dc:creator>Cosinus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 13:12:08 +0000</pubDate>
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		<description>Das fürchte ich leider auch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das fürchte ich leider auch.</p>
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		<title>Kommentar zu Nudge-and-wink-Parade von Cosinus</title>
		<link>http://www.felix-bartels.de/2010/09/05/nudge-and-wink-parade/comment-page-1/#comment-6660</link>
		<dc:creator>Cosinus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 13:08:32 +0000</pubDate>
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		<description>Nein, ich halte Hacks nicht für „schlecht“, keineswegs. Was soll eine solche Überziehung? Und vor ein fahrendes Auto muss wegen mir auch niemand laufen. Aber dieses Argument ist im Ernst eigentlich so abgestanden, noch dazu für einen Sprachwissenschaftler, dass ich gar nicht weiß, ob sich darüber noch ein Wort zu verlieren lohnt.

Kniffliger wird es in der Mitte. Wie wird man der „Größte“? Eine Frage, die sicher auch den  Autor der Theaterkritik lebhaft interessiert. Ist ein großer Philosoph einer, der viel weiß, etwa auch etwas von der analytischen Philosophie gehört hat? Oder der etwa dramaturgisch geschickt, sprachlich zumindest reichhaltig, „emotional tief“ liegt und „geistig hoch“ steht (*räusper*)? Ich glaube, das genügt leider nicht. Sondern die Frage lautet meist: Was ist das Neue, was es bis dahin in der Wissenschaft bzw. Kunst nicht gegeben hat, was der Mann aber nun endlich eingebracht hat? Das ist es, was zum Beispiel Einstein zum vermutlich größten Physiker des 20. Jahrhunderts gemacht hat, weder seine Publikationsdichte, noch seine allgemeine Informiertheit, emotionale Tiefe, geistige Höhe usw. – sondern, sagen wir, einfach nur die Relativitätstheorie. Das sieht in der Kunst, wie ich meine, im Grunde nicht viel anders aus. Hier fällt mir zu Einsteins hoher Zeit gleich jemand wie Malewitsch ein. Es muss eine Art Quantensprung vorliegen – und der muss vielleicht auch nicht unbedingt rückwärts gewandt sein (durch den Vergleich mit Wieland kann man mich jedenfalls nicht überzeugen, in diesem Fall – und das habe ich mir genau überlegt – nicht einmal mit Kleist). 

Also, falls Sie mir zustimmen, könnten Sie vielleicht benennen, was für Sie das Neue an Peter Hacks ist, das ihn denn zum größten Künstler seiner Epoche machen würde?

Was nun die Epochenkennzeichnung (“Kalter Krieg“/“Systemkampf“) angeht, so steht wohl dahinter, was man über den Charakter des 20. Jahrhunderts als Ganzes denkt. Hier würde ich sagen: Ich habe verstanden, teile aber die Auffassung nicht. Sie ist exakt auf Peter Hacks zugeschnitten. Der ganz überwiegende Teil dessen, was künstlerisch in den betreffenden Jahrzehnten in der Welt sonst noch so entstanden ist, passt da irgendwie nicht rein, hat darauf gar nicht weiter reagiert… Könnten wir uns, fällt mir gerade ein, vielleicht darauf einigen, dass Peter Hacks der größte deutsche Dramatiker des Kalten Krieges ist (hoffentlich steigen uns jetzt – so kurz vor der Einigung – nicht noch die Heiner-Müllerianer auf’s Dach!)?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, ich halte Hacks nicht für „schlecht“, keineswegs. Was soll eine solche Überziehung? Und vor ein fahrendes Auto muss wegen mir auch niemand laufen. Aber dieses Argument ist im Ernst eigentlich so abgestanden, noch dazu für einen Sprachwissenschaftler, dass ich gar nicht weiß, ob sich darüber noch ein Wort zu verlieren lohnt.</p>
<p>Kniffliger wird es in der Mitte. Wie wird man der „Größte“? Eine Frage, die sicher auch den  Autor der Theaterkritik lebhaft interessiert. Ist ein großer Philosoph einer, der viel weiß, etwa auch etwas von der analytischen Philosophie gehört hat? Oder der etwa dramaturgisch geschickt, sprachlich zumindest reichhaltig, „emotional tief“ liegt und „geistig hoch“ steht (*räusper*)? Ich glaube, das genügt leider nicht. Sondern die Frage lautet meist: Was ist das Neue, was es bis dahin in der Wissenschaft bzw. Kunst nicht gegeben hat, was der Mann aber nun endlich eingebracht hat? Das ist es, was zum Beispiel Einstein zum vermutlich größten Physiker des 20. Jahrhunderts gemacht hat, weder seine Publikationsdichte, noch seine allgemeine Informiertheit, emotionale Tiefe, geistige Höhe usw. – sondern, sagen wir, einfach nur die Relativitätstheorie. Das sieht in der Kunst, wie ich meine, im Grunde nicht viel anders aus. Hier fällt mir zu Einsteins hoher Zeit gleich jemand wie Malewitsch ein. Es muss eine Art Quantensprung vorliegen – und der muss vielleicht auch nicht unbedingt rückwärts gewandt sein (durch den Vergleich mit Wieland kann man mich jedenfalls nicht überzeugen, in diesem Fall – und das habe ich mir genau überlegt – nicht einmal mit Kleist). </p>
<p>Also, falls Sie mir zustimmen, könnten Sie vielleicht benennen, was für Sie das Neue an Peter Hacks ist, das ihn denn zum größten Künstler seiner Epoche machen würde?</p>
<p>Was nun die Epochenkennzeichnung (“Kalter Krieg“/“Systemkampf“) angeht, so steht wohl dahinter, was man über den Charakter des 20. Jahrhunderts als Ganzes denkt. Hier würde ich sagen: Ich habe verstanden, teile aber die Auffassung nicht. Sie ist exakt auf Peter Hacks zugeschnitten. Der ganz überwiegende Teil dessen, was künstlerisch in den betreffenden Jahrzehnten in der Welt sonst noch so entstanden ist, passt da irgendwie nicht rein, hat darauf gar nicht weiter reagiert… Könnten wir uns, fällt mir gerade ein, vielleicht darauf einigen, dass Peter Hacks der größte deutsche Dramatiker des Kalten Krieges ist (hoffentlich steigen uns jetzt – so kurz vor der Einigung – nicht noch die Heiner-Müllerianer auf’s Dach!)?</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Den Sternen macht ditt janüscht von Felix Bartels</title>
		<link>http://www.felix-bartels.de/2009/11/20/den-sternen-macht-ditt-januscht/comment-page-1/#comment-6657</link>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 12:06:28 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Ist das aber ein anmaßendes, übermütiges Gerede!&lt;/blockquote&gt;

Dann sollten Sie mal den Rest meines Journals lesen. Danach wird Ihnen dieser Eintrag hier wie die Bescheidenheit selbst vorkommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ist das aber ein anmaßendes, übermütiges Gerede!</p></blockquote>
<p>Dann sollten Sie mal den Rest meines Journals lesen. Danach wird Ihnen dieser Eintrag hier wie die Bescheidenheit selbst vorkommen.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Den Sternen macht ditt janüscht von Cosinus</title>
		<link>http://www.felix-bartels.de/2009/11/20/den-sternen-macht-ditt-januscht/comment-page-1/#comment-6655</link>
		<dc:creator>Cosinus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 11:34:03 +0000</pubDate>
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		<description>Schade, dass es keine Korrekturmöglichkeit gibt: &quot;Straßenköter&quot; war ja der genaue Ausdruck in diesem hübschen Bild. Vielleicht lässt es sich ersetzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schade, dass es keine Korrekturmöglichkeit gibt: &#8220;Straßenköter&#8221; war ja der genaue Ausdruck in diesem hübschen Bild. Vielleicht lässt es sich ersetzen.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Den Sternen macht ditt janüscht von Cosinus</title>
		<link>http://www.felix-bartels.de/2009/11/20/den-sternen-macht-ditt-januscht/comment-page-1/#comment-6654</link>
		<dc:creator>Cosinus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 11:31:17 +0000</pubDate>
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		<description>Ist das aber ein anmaßendes, übermütiges Gerede! Ich bin - weiß Gott - kein Freund von Horst Köhler oder gar Stephan Krawczyk (der ist mir sogar richtig unangenehm - aber was ist daran Besonderes?), aber wenn ich noch mehr solche Sachen lese, könnte ich es vielleicht werden. Ein &quot;räudiger Hund&quot; etc. - geht solch ein Vergleich denn nicht ein bisschen zu weit? Sogar bei einem ehemaligen Bürgerrechtler, möchte man fast fragen? So sind sie doch in der DDR schon behandelt worden, deren &quot;Ganzes&quot; sie vielleicht auch deshalb nicht so gut wie Felix Bartels erkennen konnten. 
Freundlich, sehr freundlich natürlich, dass der selbsternannte Herr vom Parnassos gerade noch davon noch absieht, Erziehungsanstalten zur Austreibung des Politischen mit der Knute einzurichten. Da sind wir wohl noch einmal davon gekommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das aber ein anmaßendes, übermütiges Gerede! Ich bin &#8211; weiß Gott &#8211; kein Freund von Horst Köhler oder gar Stephan Krawczyk (der ist mir sogar richtig unangenehm &#8211; aber was ist daran Besonderes?), aber wenn ich noch mehr solche Sachen lese, könnte ich es vielleicht werden. Ein &#8220;räudiger Hund&#8221; etc. &#8211; geht solch ein Vergleich denn nicht ein bisschen zu weit? Sogar bei einem ehemaligen Bürgerrechtler, möchte man fast fragen? So sind sie doch in der DDR schon behandelt worden, deren &#8220;Ganzes&#8221; sie vielleicht auch deshalb nicht so gut wie Felix Bartels erkennen konnten.<br />
Freundlich, sehr freundlich natürlich, dass der selbsternannte Herr vom Parnassos gerade noch davon noch absieht, Erziehungsanstalten zur Austreibung des Politischen mit der Knute einzurichten. Da sind wir wohl noch einmal davon gekommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nudge-and-wink-Parade von FB</title>
		<link>http://www.felix-bartels.de/2010/09/05/nudge-and-wink-parade/comment-page-1/#comment-6653</link>
		<dc:creator>FB</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 11:09:38 +0000</pubDate>
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		<description>Genau das ist aber, was ich meine: Man kann niemanden von der Qualität einer Dichtung überzeugen, den die Dichtung nicht selbst überzeugt hat. Wenn Sie - was ich annehmen muß - Hacks gelesen haben und ihn für schlecht halten, dann ist das rezeptionsästhetisch ein Faktum, und in der ästhetischen Diskussion geht es um solche Tatsachen. Ich kann das nur aufnehmen, nicht ändern.

Wenn Sie &lt;em&gt;meine&lt;/em&gt; Gründe für &lt;em&gt;mein&lt;/em&gt; Urteil wissen wollen, so würde ich Ihnen - und in der Tat in aller Kürze - antworten, daß mir vier Kriterien einfallen, wonach ich die Güte eines Dramas beurteile: Dramaturgie, Sprache, emotionale Tiefe und geistige Höhe. Hacks ist der geschickteste Dramatiker seit Kleist,sprachlich ist er in seiner Zeit unübertroffen, was die emotionale Tiefe angeht, so muß man konzedieren, daß er (hierin Wieland sehr ähnlich) einen Hang zum Vergeistigen hat, was ihm allerdings beim vierten Kriterium wiederum zu Gute kommt. Und was die geistige Höhe angeht, so ist Hacks ebenso sehr ein philosophischer Dichter (siehe: &lt;em&gt;Amphitryon&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Adam und Eva&lt;/em&gt;) wie ein Spiegel seiner Epoche. Sie fragen nun, was die &quot;zurückliegende Epoche&quot; ist; das ist die Zeit des Kalten Kriegs, des Systemkampfs, die Zeit, in der Hacks in der Hauptsache gelebt hat und die von keinem Dichter auf höherem Niveau gespiegelt wurde als von ihm. Letzteres ist natürlich wiederum &lt;em&gt;mein&lt;/em&gt; Urteil, aber ich habe ein Buch geschrieben, in dem ich genau diese Frage - das Verhältnis von Hacks zu seiner Zeit - behandle und begründe.

Und noch ein Wort zur Erkenntnistheorie des 20. Jahrhunderts. Ich hatte im Studium großen Spaß an der Analytischen Philosophie und finde die Logik durch das 20. Jh. enorm bereichert. Das hält mich indessen nicht davon ab, darauf achtzugeben, nicht vor fahrende Autos zu laufen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau das ist aber, was ich meine: Man kann niemanden von der Qualität einer Dichtung überzeugen, den die Dichtung nicht selbst überzeugt hat. Wenn Sie &#8211; was ich annehmen muß &#8211; Hacks gelesen haben und ihn für schlecht halten, dann ist das rezeptionsästhetisch ein Faktum, und in der ästhetischen Diskussion geht es um solche Tatsachen. Ich kann das nur aufnehmen, nicht ändern.</p>
<p>Wenn Sie <em>meine</em> Gründe für <em>mein</em> Urteil wissen wollen, so würde ich Ihnen &#8211; und in der Tat in aller Kürze &#8211; antworten, daß mir vier Kriterien einfallen, wonach ich die Güte eines Dramas beurteile: Dramaturgie, Sprache, emotionale Tiefe und geistige Höhe. Hacks ist der geschickteste Dramatiker seit Kleist,sprachlich ist er in seiner Zeit unübertroffen, was die emotionale Tiefe angeht, so muß man konzedieren, daß er (hierin Wieland sehr ähnlich) einen Hang zum Vergeistigen hat, was ihm allerdings beim vierten Kriterium wiederum zu Gute kommt. Und was die geistige Höhe angeht, so ist Hacks ebenso sehr ein philosophischer Dichter (siehe: <em>Amphitryon</em> und <em>Adam und Eva</em>) wie ein Spiegel seiner Epoche. Sie fragen nun, was die &#8220;zurückliegende Epoche&#8221; ist; das ist die Zeit des Kalten Kriegs, des Systemkampfs, die Zeit, in der Hacks in der Hauptsache gelebt hat und die von keinem Dichter auf höherem Niveau gespiegelt wurde als von ihm. Letzteres ist natürlich wiederum <em>mein</em> Urteil, aber ich habe ein Buch geschrieben, in dem ich genau diese Frage &#8211; das Verhältnis von Hacks zu seiner Zeit &#8211; behandle und begründe.</p>
<p>Und noch ein Wort zur Erkenntnistheorie des 20. Jahrhunderts. Ich hatte im Studium großen Spaß an der Analytischen Philosophie und finde die Logik durch das 20. Jh. enorm bereichert. Das hält mich indessen nicht davon ab, darauf achtzugeben, nicht vor fahrende Autos zu laufen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nudge-and-wink-Parade von Cosinus</title>
		<link>http://www.felix-bartels.de/2010/09/05/nudge-and-wink-parade/comment-page-1/#comment-6652</link>
		<dc:creator>Cosinus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 10:43:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.felix-bartels.de/?p=1491#comment-6652</guid>
		<description>Mit den Kategorien objektiv/subjektiv kann ich im Ernst leider nichts anfangen. Um damit wirklich zu denken oder auch nur nach außenhin zu argumentieren, bin ich behindert durch die Erkenntnistheorie des 20. Jahrhunderts und tatsächlich auch durch eigenes langes Nachdenken. Gründe interessieren mich aber nun schon. Lassen die sich vielleicht – in aller Kürze – nachreichen? Was führt zu dem Urteil, dass Peter Hacks der “größte Künstler der zurückliegenden Epoche” sei (was ist “die zurückliegende Epoche?”).
Freilich könnte man streiten, ob es überhaupt “den” usw. gibt, aber da gehe ich doch mit. Ich bin für eine Palmenvergabe, eben weil die Argumente mich interessieren. Ich lass mich übrigens notfalls gern überzeugen …</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den Kategorien objektiv/subjektiv kann ich im Ernst leider nichts anfangen. Um damit wirklich zu denken oder auch nur nach außenhin zu argumentieren, bin ich behindert durch die Erkenntnistheorie des 20. Jahrhunderts und tatsächlich auch durch eigenes langes Nachdenken. Gründe interessieren mich aber nun schon. Lassen die sich vielleicht – in aller Kürze – nachreichen? Was führt zu dem Urteil, dass Peter Hacks der “größte Künstler der zurückliegenden Epoche” sei (was ist “die zurückliegende Epoche?”).<br />
Freilich könnte man streiten, ob es überhaupt “den” usw. gibt, aber da gehe ich doch mit. Ich bin für eine Palmenvergabe, eben weil die Argumente mich interessieren. Ich lass mich übrigens notfalls gern überzeugen …</p>
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		<title>Kommentar zu Nudge-and-wink-Parade von FB</title>
		<link>http://www.felix-bartels.de/2010/09/05/nudge-and-wink-parade/comment-page-1/#comment-6648</link>
		<dc:creator>FB</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 08:53:24 +0000</pubDate>
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		<description>Künstlerische Werturteile sind grundsätzlich immer subjektiv. Wer sie äußert, bringt vor, was ihm richtig scheint. Es ist ganz sinnlos, einem Urteilenden vorzuwerfen, daß er ein Urteil hat. Was aber nicht heißt, daß alle Urteile gleich viel wert sind. Es gibt gut begründete und weniger gut begründete. Ich persönlich ziehe die erste Sorte vor. Aber das ist auch wieder nur mein ganz persönliches Urteil ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Künstlerische Werturteile sind grundsätzlich immer subjektiv. Wer sie äußert, bringt vor, was ihm richtig scheint. Es ist ganz sinnlos, einem Urteilenden vorzuwerfen, daß er ein Urteil hat. Was aber nicht heißt, daß alle Urteile gleich viel wert sind. Es gibt gut begründete und weniger gut begründete. Ich persönlich ziehe die erste Sorte vor. Aber das ist auch wieder nur mein ganz persönliches Urteil &#8230;</p>
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		<title>Kommentar zu Nudge-and-wink-Parade von Cosinus</title>
		<link>http://www.felix-bartels.de/2010/09/05/nudge-and-wink-parade/comment-page-1/#comment-6640</link>
		<dc:creator>Cosinus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 01:51:36 +0000</pubDate>
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		<description>Eine Nudge-and-wink-Parade (der Titel inclusive) ist wahrscheinlich nicht nur die Inszenierung, sondern auf jeden Fall auch diese Rezension. Das liegt vielleicht auch am Gegenstand. Dass Peter Hacks &quot;der größte Künstler der zurückliegenden Epoche&quot; sein soll, halte ich zumindest für eine ignorante Mär.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Nudge-and-wink-Parade (der Titel inclusive) ist wahrscheinlich nicht nur die Inszenierung, sondern auf jeden Fall auch diese Rezension. Das liegt vielleicht auch am Gegenstand. Dass Peter Hacks &#8220;der größte Künstler der zurückliegenden Epoche&#8221; sein soll, halte ich zumindest für eine ignorante Mär.</p>
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		<title>Kommentar zu Wetterlage – Weltlage von FB</title>
		<link>http://www.felix-bartels.de/2010/01/27/wetterlage-%e2%80%93-weltlage/comment-page-1/#comment-6289</link>
		<dc:creator>FB</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 21:54:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.felix-bartels.de/?p=914#comment-6289</guid>
		<description>nur zu!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>nur zu!</p>
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